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Neunzig Euro für angeblichen Telefonsex?


Einheitlich berichten die betroffenen Verbraucher, dass ihnen die Firma unbekannt ist und sie diese Telefonnummern nicht angerufen haben. Einige Verbraucher konnten sich an einen ominösen Anruf erinnern, indem behauptet wurde, es läge bei der Post ein Brief, der nicht zugestellt werden könne, da Name und Anschrift nicht lesbar wären. Arglos teilten die Verbraucher ihre Daten mit.

„Es ist die alte Masche. Nach den Anrufen zum Abgreifen der Daten der Verbraucher tritt die Euro Inkasso Solutions auf den Plan, die für angeblich geführte Sextelefonate 90 Euro eintreiben will.“, ärgert sich Cornelia Nagel von der Schweriner Beratungsstelle. „Als Adresse ist ein Postfach in Petersberg angegeben. Es ist offenkundig, dass hier Geld von arglosen Verbrauchern einkassiert werden soll. Gut möglich, dass manche aus Scham schnell bezahlen, ohne dazu verpflichtet zu sein“, so Cornelia Nagel. Ihr Rat ist eindeutig: „Bei Forderungen dieser Firma zahlen Sie niemals ungeprüft. Ebenso sollten Daten niemals telefonisch weitergegeben werden. Von den weiteren Drohschreiben sollte man sich nicht einschüchtern lassen.“

Von mgr/nvzmv, 22. Mai 2014; Quelle: nvzmv/Verbraucherzentrale Mecklenburg-Vorpommern
Kategorie: Warnungen
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