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	<title>VerbraucherNews.de &#187; Warnungen</title>
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	<description>Ihre Rechte als Verbraucher!</description>
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		<title>Deutsche Rentenversicherung warnt vor Betr&#252;gern</title>
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		<pubDate>Sat, 08 Aug 2009 09:07:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ms</dc:creator>
				<category><![CDATA[Warnungen]]></category>
		<category><![CDATA[betrug]]></category>
		<category><![CDATA[Renten]]></category>

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		<description><![CDATA[Immer wieder werden Rentner von vermeintlichen Mitarbeitern der Deutschen Rentenversicherung telefonisch aufgefordert, pers&#246;nliche Daten und die eigene Bankverbindung preiszugeben. Aktueller Anlass ist die Rentenanpassung zum 1. Juli dieses Jahres. Die Anrufer geben vor, es h&#228;tte bei der Rentenanpassung Probleme gegeben und nun m&#252;ssten die Konten der angesprochenen Rentner gepr&#252;ft werden. Die Deutsche Rentenversicherung Bund stellt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer wieder werden Rentner von vermeintlichen Mitarbeitern der Deutschen Rentenversicherung telefonisch aufgefordert, pers&#246;nliche Daten und die eigene Bankverbindung preiszugeben. Aktueller Anlass ist die Rentenanpassung zum 1. Juli dieses Jahres. Die Anrufer geben vor, es h&#228;tte bei der Rentenanpassung Probleme gegeben und nun m&#252;ssten die Konten der angesprochenen Rentner gepr&#252;ft werden.<span id="more-21365"></span> Die Deutsche Rentenversicherung Bund stellt ausdr&#252;cklich klar, dass hier weder eigene Mitarbeiter noch von ihr beauftragte Personen handeln. Sie weist darauf hin, dass Kontodaten sehr pers&#246;nliche Daten sind und daher gut gesch&#252;tzt werden sollten, um unberechtigte Abbuchungen zu vermeiden.</p>
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		<title>Sicherer Zugriff aufs Online-Konto &#8211; Online-Banking: Zahl oder Karte</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Sep 2008 09:36:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Schreinert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Computer & Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Warnungen]]></category>
		<category><![CDATA[Konto]]></category>
		<category><![CDATA[online-banking]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer seine Bankgesch&#228;fte wirklich sicher &#252;ber das Internet abwickeln m&#246;chte, greift zum neuen Kartenleser-Standard Secoder oder nutzt das mTAN-Verfahren. Bietet die Bank nur &#228;ltere Kartensysteme oder iTAN an, ist das die zweitbeste Wahl. Das einfache TAN-Verfahren ist schlichtweg nicht mehr zeitgem&#228;&#223;, wird aber noch immer eingesetzt, so das Computermagazin c&#8217;t in der aktuellen Ausgabe 17/08.
Bankkunden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer seine Bankgesch&#228;fte wirklich sicher &#252;ber das Internet abwickeln m&#246;chte, greift zum neuen Kartenleser-Standard Secoder oder nutzt das mTAN-Verfahren. Bietet die Bank nur &#228;ltere Kartensysteme oder iTAN an, ist das die zweitbeste Wahl. Das einfache TAN-Verfahren ist schlichtweg nicht mehr zeitgem&#228;&#223;, wird aber noch immer eingesetzt, so das Computermagazin c&#8217;t in der aktuellen Ausgabe 17/08.<span id="more-19733"></span></p>
<p>Bankkunden sind Ziel Nummer eins der Kriminellen im Internet: Die Sch&#228;den durch das Aussp&#228;hen von privaten Kontodaten sind nach Angaben des Bundeskriminalamts im vergangenen Jahr drastisch gestiegen: 2007 wurden mit 4200 F&#228;llen 700 mehr registriert als im Jahr zuvor.</p>
<p>Doch gibt es durchaus sichere Verfahren f&#252;rs Online-Banking: Beim mTAN-Verfahren erh&#228;lt der Bankkunde Empf&#228;ngername, Betrag und eine Transaktionsnummer &#252;ber sein Handy, mit dem er die Transaktion im Internet best&#228;tigt. Anders funktioniert das iTAN-Verfahren: Die Bank gibt vor, welche Transaktionsnummer der Kunde von einer vorher zugeschickten Liste angeben soll. &#8220;Allerdings gibt es l&#228;ngst Trojaner, die das iTAN-Verfahren aushebeln k&#246;nnen&#8221;, so c&#8217;t-Redakteur Daniel Bachfeld.</p>
<p>Das einfache TAN-System aus der Computersteinzeit, etwa noch von der citibank eingesetzt, ist inzwischen relativ leicht zu knacken. Trotzdem sind die Kunden auf der sicheren Seite, denn zum Ausgleich versichert die Bank, f&#252;r m&#246;gliche Betrugssch&#228;den aufzukommen.</p>
<p>Kartenleseger&#228;te nach dem HBCI-Standard gelten beim Online-Banking als relativ sicher. Dabei signiert der Anwender seine Transaktion mit einem geheimen auf einer Karte gespeicherten Schl&#252;ssel und schickt das Ganze an die Bank. Doch gibt es bereits Angriffsszenarien, die auch dieses System zum Wackeln bringen, dem iTAN-Verfahren ist es aber immer noch vorzuziehen. Der neue Standard Secoder hingegen ist nicht nur sicherer, sondern bietet auch viele andere n&#252;tzliche Funktionen. Er eignet sich gemeinsam mit einer Geldkarte auch zum Bezahlen im Internet und f&#252;r den Altersnachweis auf Webseiten. Bisher wird er aber nur von Volks- und Raiffeisenbanken im Norden und Westen unterst&#252;tzt.</p>
<p>Als alternative sichere L&#246;sung gegen Banking-Trojaner und Phishing-Angriffe bietet sich c&#8217;t Bankix an. Die Software auf Linux-Basis befindet sich auf der aktuellen Heft-DVD. Damit l&#228;sst sich eine personalisierte CD-Version von c&#8217;t Bankix erstellen, die direkt von der Scheibe aus startet &#8211; dann sind auch eventuell auf der Festplatte vorhandene Sch&#228;dlinge machtlos. Wer diese L&#246;sung zuvor testen m&#246;chte, kann c&#8217;t Bankix auch direkt von der Heft-DVD aus booten.</p>
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		<title>Neue Spielart Kaffeefahrt</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Oct 2007 11:51:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martina Grau</dc:creator>
				<category><![CDATA[Achtung Gefahr!]]></category>
		<category><![CDATA[Warnungen]]></category>

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		<description><![CDATA[„Die Kriminalpolizei warnt! Sch&#252;tzen Sie Ihr Hab und Gut vor Einbr&#252;chen!“ – so steht es, verbunden mit dem Logo „Aktion Sicheres Zuhause“, auf einer pers&#246;nlich adressierten Sendung aus Cottbus.
Wer weiter liest, erf&#228;hrt, er habe ein Einbruch-Alarmsystem im Wert von mehreren hundert Euro gewonnen, das bei einem Schadensfall 3.500 Euro in bar wert sein k&#246;nnte. Wer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>„Die Kriminalpolizei warnt! Sch&#252;tzen Sie Ihr Hab und Gut vor Einbr&#252;chen!“ – so steht es, verbunden mit dem Logo „Aktion Sicheres Zuhause“, auf einer pers&#246;nlich adressierten Sendung aus Cottbus.</strong><span id="more-19180"></span></p>
<p>Wer weiter liest, erf&#228;hrt, er habe ein Einbruch-Alarmsystem im Wert von mehreren hundert Euro gewonnen, das bei einem Schadensfall 3.500 Euro in bar wert sein k&#246;nnte. Wer keinen pers&#246;nlichen Schutz ben&#246;tige, erhalte den Betrag auf einer Veranstaltung am 26.10.2007 ausgeh&#228;ndigt.</p>
<p>„Alles Quatsch!“, so Gabriele Francke, Gesch&#228;ftsf&#252;hrerin der Verbraucherzentrale Berlin. „Das ist eine Einladung zu einer reinen Werbeveranstaltung mit den &#252;blichen geringwertigen Geschenken. Was verkauft werden soll, bleibt verborgen. Aber eines ist sicher: ‚Alarmsysteme’, aber auch andere Artikel, sollte man nicht auf Kaffeefahrten kaufen.“</p>
<h5><strong><u>Fazit</u></strong></h5>
<p><strong>Die Verbraucherzentrale Berlin warnt: Sch&#252;tzen Sie Ihren Geldbeutel – und bleiben Sie lieber zu Hause!</strong></p>
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		<title>Euro Imperial Casino: Spam-Mail mit brisantem Anhang</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Oct 2007 12:12:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martina Grau</dc:creator>
				<category><![CDATA[Viren & Schädlinge]]></category>
		<category><![CDATA[Warnungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Mal wieder kursiert eine Mail mit brisantem Anhang. Darin bedankt sich ein Euro Imperial Casino f&#252;r die Teilnahme an einem Spiel, von dem die Empf&#228;nger der Mail ebenso wenig geh&#246;rt haben wie von der Firma selbst. Euro Imperial versichert „Ihrem Spielkonto wurden EUR 497, 5 gutgeschrieben“ und fordert dazu auf, den zugeh&#246;rigen Kontoauszug per Klick [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mal wieder kursiert eine Mail mit brisantem Anhang. Darin bedankt sich ein Euro Imperial Casino f&#252;r die Teilnahme an einem Spiel, von dem die Empf&#228;nger der Mail ebenso wenig geh&#246;rt haben wie von der Firma selbst. Euro Imperial versichert „Ihrem Spielkonto wurden EUR 497, 5 gutgeschrieben“ und fordert dazu auf, den zugeh&#246;rigen Kontoauszug per Klick auf einen Link herunterzuladen. Das Hinterh&#228;ltige dabei: Der Link kommt mit der eher unverd&#228;chtigen Endung „pdf“ daher. Tats&#228;chlich aber &#246;ffnet sich nach Berichten in Internetforen eine „exe“-Datei, durch die sich auf dem heimischen PC ein Sch&#228;dling (Trojaner) einnistet. Deshalb gilt auch f&#252;r diesen elektronischen Brief: Mails unbekannter Absender stets sofort l&#246;schen und auf keinen Fall Links oder Anh&#228;nge anklicken.<span id="more-19162"></span></p>
<p>Ein paar weitere Regeln helfen, die Angriffe von gef&#228;hrlichen Programmen einzud&#228;mmen. Einen vollst&#228;ndigen Schutz vor feindlichen Trojaner gibt es leider nicht:</p>
<ul>
<li>E-Mails sind T&#252;r&#246;ffner f&#252;r Viren und W&#252;rmer: In Online-Postf&#228;chern tauchen st&#228;ndig neue Sch&#228;dlinge auf. Antiviren-Programme k&#246;nnen die Gefahr einer Attacke reduzieren, jedoch nicht vollst&#228;ndig beseitigen.</li>
<li>Vorsicht beim &#214;ffnen: Empf&#228;nger sollten keine E-Mail-Post und deren Anh&#228;nge anklicken, deren Absender ihnen unbekannt ist. Unbekannte Mails geh&#246;ren unge&#246;ffnet in den Papierkorb und sollten dann gel&#246;scht werden.</li>
<li>Freeware-Hilfe im Internet: User sollten Anti-Spam-Filter von kostenlosen E-Mail-Diensten nutzen. Zus&#228;tzlich k&#246;nnen auf dem Rechner spezielle Spam-Blocker installiert werden, die man ebenfalls h&#228;ufig kostenlos aus dem Internet runterladen kann. Damit k&#246;nnen l&#228;stige E-Mails von echten Mitteilungen unterschieden werden.</li>
<li>Wenn’s doch passiert ist: Wer eine Datei mit einem Trojaner ge&#246;ffnet hat, sollte seinen PC umgehend mit einem Virenschutzprogramm kontrollieren.</li>
</ul>
<p>Hilfreiche Links und verst&#228;ndliche Anleitungen, die helfen, den PC vor IT-Sch&#228;dlingen zu sch&#252;tzen, finden private Nutzer beim <a href="http://www.bsi.de/" target="_blank">Bundesamt f&#252;r Sicherheit in der Informationstechnik</a>.Umfangreiche Hinweise zum Schutz vor gef&#228;hrlichen Programmen, die sich in Mails verstecken, finden Sie auch <a href="http://www.heise.de/security/dienste/emailcheck/" target="_blank">hier</a></p>
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		<item>
		<title>„Verbraucherschutz“ f&#252;r Werbung benutzt  &#8211; Verbraucherzentrale: Anbieter nutzen positives Image</title>
		<link>http://www.verbrauchernews.de/warnungen/artikel/2006/12/0059/</link>
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		<pubDate>Thu, 21 Dec 2006 10:47:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martina Grau</dc:creator>
				<category><![CDATA[Warnungen]]></category>

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		<description><![CDATA[„Wollen Sie Steuern sparen?“, lautet eine Frage, die Verbrauchern h&#228;ufig bei unerw&#252;nschten Werbeanrufen als erstes gestellt wird – denn wer kann da schon „Nein“ sagen? Inzwischen reagieren jedoch schon viele Angerufenen abweisend auf unzul&#228;ssige und l&#228;stige Werbeanrufe, weil sie wissen, dass die versprochenen Vorteile sich tats&#228;chlich meist als unerw&#252;nschte Vertr&#228;ge entpuppen. Dennoch fassten einige K&#246;nigs [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Wollen Sie Steuern sparen?“, lautet eine Frage, die Verbrauchern h&#228;ufig bei unerw&#252;nschten Werbeanrufen als erstes gestellt wird – denn wer kann da schon „Nein“ sagen? Inzwischen reagieren jedoch schon viele Angerufenen abweisend auf unzul&#228;ssige und l&#228;stige Werbeanrufe, weil sie wissen, dass die versprochenen Vorteile sich tats&#228;chlich meist als unerw&#252;nschte Vertr&#228;ge entpuppen. Dennoch fassten einige K&#246;nigs Wusterhausener Vertrauen, als sie in den vergangenen Wochen angerufen wurden: Schlie&#223;lich stellte man sich mit der Bezeichnung „Unabh&#228;ngiger Verbraucherschutz“ vor! Die Betroffenen sollten aufgesucht werden, um die Lohnsteuerkarte abzuholen und hier Sparpotenziale zu finden.</p>
<p><span id="more-18230"></span></p>
<p>„Immer wieder benutzen Anbieter den Begriff ‚Verbraucherschutz’ und werben so mit dem positiven Image der Verbraucherzentralen f&#252;r sich“, kl&#228;rt Hartmut G. M&#252;ller; Justiziar der Verbraucherzentrale Brandenburg, auf. H&#228;ufig sto&#223;e man auch auf Anzeigen von Finanzdienstleistern, die damit Vertrauen f&#252;r ihre Angebote wecken wollten. Rechtlich sei dagegen nichts einzuwenden, denn gesch&#252;tzt w&#228;re lediglich die Bezeichnung „Verbraucherzentrale“.</p>
<p>„Verbraucher sollten sich nicht von Schlagworten blenden lassen – Vertrauen ist beim Vertragsabschluss fehl am Platz!“, fordert M&#252;ller zur genauen Pr&#252;fung auf. Allein die Vertragsanbahnung durch einen rechtswidrigen Werbeanruf sei allein schon Grund genug, ein Angebot zur&#252;ckzuweisen. Abschlie&#223;end erkl&#228;rt der Verbrauchersch&#252;tzer: „Garantiert unabh&#228;ngig sind die Verbraucherzentralen der L&#228;nder, die aus diesem Grund staatlich gef&#246;rdert werden – und die rufen keinen Verbraucher unerlaubt an!“</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Spenden &#8211; Nicht jede Organisation ist seri&#246;s</title>
		<link>http://www.verbrauchernews.de/finanzen/artikel/2006/12/0010/</link>
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		<pubDate>Mon, 04 Dec 2006 12:16:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martina Grau</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Warnungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Gesch&#228;tzte drei Milliarden Euro spenden die Deutschen jedes Jahr. Eine betr&#228;chtliche Summe, doch nicht jeder, der Spenden sammelt, ist seri&#246;s. Gerade in der Vorweihnachtszeit tummeln sich auch Scharlatane und Ganoven auf dem Spendenmarkt. Darauf weist die Dezember-Ausgabe der Zeitschrift test hin.

Wer sicher sein m&#246;chte, dass seine Spende auch richtig ankommt, sollte sich vorher informieren und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Gesch&#228;tzte drei Milliarden Euro spenden die Deutschen jedes Jahr. Eine betr&#228;chtliche Summe, doch nicht jeder, der Spenden sammelt, ist seri&#246;s. Gerade in der Vorweihnachtszeit tummeln sich auch Scharlatane und Ganoven auf dem Spendenmarkt. Darauf weist die Dezember-Ausgabe der Zeitschrift test hin.</strong></p>
<p><span id="more-18181"></span></p>
<p>Wer sicher sein m&#246;chte, dass seine Spende auch richtig ankommt, sollte sich vorher informieren und einige Ratschl&#228;ge beachten. Das Deutsche Zentralinstitut f&#252;r soziale Fragen (DZI) hat Informationen &#252;ber 2.100 Organisationen gesammelt und vergibt ein Spendensiegel. Dabei wird auch &#252;berpr&#252;ft, wie die Mittel verwendet werden und ob der daf&#252;r betriebene Verwaltungsaufwand in einem vern&#252;nftigen Verh&#228;ltnis dazu steht. 213 Organisationen haben derzeit ein Spendensiegel. Die Liste kann unter www.dzi.de eingesehen werden. Allerdings erfolgt die Pr&#252;fung nur bei humanit&#228;r-caritativen Einrichtungen – den Tierschutzbund oder Greenpeace w&#252;rde man also nicht auf der Liste finden.</p>
<p>Vorsicht ist geboten, wenn Spendensammler Passanten allzu distanzlos mit der Sammelb&#252;chse bedr&#228;ngen, unter Zeitdruck setzen oder vor allem darauf aus sind, Mitleid zu erregen. Eine Spende ist freiwillig. Man sollte sich nicht &#252;berreden oder gar n&#246;tigen lassen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Fragw&#252;rdige Inkassoforderungen f&#252;r eine (angebliche) Bestellung &#8211; Verbraucherzentrale r&#228;t: Keine Zahlung ohne Forderungsnachweis!</title>
		<link>http://www.verbrauchernews.de/warnungen/artikel/2006/10/0053/</link>
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		<pubDate>Sun, 15 Oct 2006 09:10:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martina Grau</dc:creator>
				<category><![CDATA[Warnungen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.verbrauchernews.de/warnungen/artikel/2006/10/0053/</guid>
		<description><![CDATA[Frau Ellen P. ist ver&#228;rgert. Ihr Mann ist vor fast 5 Jahren verstorben, dennoch erh&#228;lt auch er Post von der UGV Inkasso GmbH mit Sitz in Harthausen. Ein Herr Gemmig versucht eine „vern&#252;nftige L&#246;sung“ zu finden, um unn&#246;tige Kosten f&#252;r Rechtsanw&#228;lte, Gerichte, Gerichtsvollzieher, Zwangsvollstreckung, Lohn- und Gehaltspf&#228;ndung zu vermeiden.

„Unser Auftraggeber will jetzt endlich sein l&#228;ngst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Frau Ellen P. ist ver&#228;rgert. Ihr Mann ist vor fast 5 Jahren verstorben, dennoch erh&#228;lt auch er Post von der UGV Inkasso GmbH mit Sitz in Harthausen. Ein Herr Gemmig versucht eine „vern&#252;nftige L&#246;sung“ zu finden, um unn&#246;tige Kosten f&#252;r Rechtsanw&#228;lte, Gerichte, Gerichtsvollzieher, Zwangsvollstreckung, Lohn- und Gehaltspf&#228;ndung zu vermeiden.</p>
<p><span id="more-18050"></span></p>
<p>„Unser Auftraggeber will jetzt endlich sein l&#228;ngst f&#228;lliges Geld sehen.“ Wof&#252;r, erkl&#228;rt Herr Gemmig allerdings nicht. Er unterbreitet ein letztes Angebot. Der Angeschriebene soll 93 Euro zahlen, ansonsten wird das gerichtliche Mahnverfahren eingeleitet.</p>
<p>Diese Schreiben erhalten gegenw&#228;rtig zahlreiche Verbraucher in Sachsen-Anhalt. Da als Ursprungsgl&#228;ubiger die Classee B.V. genannt ist, geht es nach Kenntnis der Verbraucherzentrale Sachsen-Anhalt um (angebliche) Warenbestellungen bei diesem niederl&#228;ndischen Versandhandelsunternehmen. Dabei handelt es sich um Vorg&#228;nge, die regelm&#228;&#223;ig bereits Jahre zur&#252;ckliegen.</p>
<p>Empf&#228;nger dieser Schreiben sollten pr&#252;fen, ob bei der genannten Firma &#252;berhaupt eine Bestellung aufgegeben wurde. Ist man sich nicht sicher, sollte eine Kopie der Bestellung abgefordert werden. Die Zahlungsaufforderung kann g&#228;nzlich ignoriert werden, wenn nichts bestellt worden ist oder die Ware innerhalb der R&#252;ckgabefrist zur&#252;ckgesandt wurde.</p>
<p>Auf keinen Fall sollten sich die Verbraucher ohne Forderungsnachweis seitens des Inkassob&#252;ros aus Unkenntnis oder Angst vor h&#246;heren Kosten zur Zahlung bereiterkl&#228;ren.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Lebenserwartung – Die Rechnung haben Sie im Leben nicht erwartet</title>
		<link>http://www.verbrauchernews.de/computer/internet/artikel/2006/10/0028/</link>
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		<pubDate>Sat, 07 Oct 2006 13:47:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martina Grau</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Warnungen]]></category>

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		<description><![CDATA[In den letzten Wochen erreichten die Verbraucherzentrale Berlin dutzende Anfragen von Betroffenen, die auf diverse Internetseiten hereingefallen sind. Auf diesen Seiten werden Tests angeboten, mit denen man angeblich die eigene Lebenserwartung berechnen lassen kann.

Dieses Angebot ist aber nicht kostenlos. Laut Teilnahmebedingungen soll der „Service“ 30 € bzw. 59 € kosten. Hierauf wird versteckt im Kleingedruckten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In den letzten Wochen erreichten die Verbraucherzentrale Berlin dutzende Anfragen von Betroffenen, die auf diverse Internetseiten hereingefallen sind. Auf diesen Seiten werden Tests angeboten, mit denen man angeblich die eigene Lebenserwartung berechnen lassen kann.</p>
<p><span id="more-18026"></span></p>
<p>Dieses Angebot ist aber nicht kostenlos. Laut Teilnahmebedingungen soll der „Service“ 30 € bzw. 59 € kosten. Hierauf wird versteckt im Kleingedruckten hingewiesen. Viele Teilnehmer haben dies &#252;bersehen.</p>
<p>Aufgrund dieser unzureichenden Preisinformation k&#246;nnen sich die Verbraucher jedoch in der Regel ohne weiteres gegen die geltend gemachte Forderung wehren und die Zahlung verweigern.</p>
<p>Auch die Betreiber der entsprechenden Seiten wissen sehr genau, dass sie vor Gericht keinerlei Chance h&#228;tten. Daher versuchen sie die Betroffenen durch Einsch&#252;chterungen zur „freiwilligen“ Zahlung zu bewegen. Dabei schreckt man auch nicht davor zur&#252;ck, Kindern und Jugendlichen mit einer Strafanzeige wegen Betruges zu drohen.</p>
<p>„Von diesen haltlosen Drohungen sollte man sich jedoch nicht einsch&#252;chtern lassen“, r&#228;t Ronny Jahn von der Verbraucherzentrale Berlin. „Wenn man der Forderung widersprochen hat, kann man die weiteren Schreiben von Inkassounternehmen und Anwaltskanzlei getrost ignorieren“. Erst in dem unwahrscheinlichen Fall, dass Post vom Gericht kommt, besteht wieder Handlungsbedarf.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>„LIFESTYLE Marktanalyse und Konsumentenbefragung“ durchleuchtet Privatsph&#228;re &#8211; Verbraucher-Zentrale Th&#252;ringen e.V. warnt vor Preisgabe pers&#246;nlicher Daten und Informationen</title>
		<link>http://www.verbrauchernews.de/warnungen/artikel/2006/10/0018/</link>
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		<pubDate>Fri, 06 Oct 2006 18:49:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martina Grau</dc:creator>
				<category><![CDATA[Warnungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Sind Sie an hochwertigen Fitness-Ger&#228;ten zu Hause interessiert? An welchem Gl&#252;cksspiel nehmen Sie teil bzw. woran haben Sie Interesse? Hat jemand in Ihrem Haushalt Allergien, Blasenschw&#228;che, Gewichtsprobleme,&#8230;? Sind Sie an Angeboten eines renommierten Wein-Versenders interessiert? Wo sind Sie oder Ihr Haushalt versichert? Haben Sie Interesse an einer renditestarken Geldanlage mit Kapitalerhalt durch eine renommierte Gro&#223;bank?

Interesse [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sind Sie an hochwertigen Fitness-Ger&#228;ten zu Hause interessiert? An welchem Gl&#252;cksspiel nehmen Sie teil bzw. woran haben Sie Interesse? Hat jemand in Ihrem Haushalt Allergien, Blasenschw&#228;che, Gewichtsprobleme,&#8230;? Sind Sie an Angeboten eines renommierten Wein-Versenders interessiert? Wo sind Sie oder Ihr Haushalt versichert? Haben Sie Interesse an einer renditestarken Geldanlage mit Kapitalerhalt durch eine renommierte Gro&#223;bank?</p>
<p><span id="more-18016"></span></p>
<p>Interesse hat die Firma Schober Consumer Information GmbH Ditzingen an mehr als 100 pers&#246;nlichen Daten – angefangen bei Einkommens-, Eigentums- und Bildungsverh&#228;ltnissen &#252;ber vorhandene Versicherungen, Bankverbindungen bis hin zu Urlaubsgewohnheiten und Gesundheitsfragen.</p>
<p>&#8220;Auch wenn die Schreiben pers&#246;nlich adressiert sind, muss niemand an der Verbraucherbefragung teilnehmen und seine pers&#246;nlichen Verh&#228;ltnisse offenlegen. Wer sich selbst zum gl&#228;sernen Konsumenten macht, muss damit rechnen, k&#252;nftig mit Werbematerial &#252;bersch&#252;ttet zu werden“, so G&#252;nter Pfaff, Gesch&#228;ftsf&#252;hrer der Verbraucher-Zentrale Th&#252;ringen. Auch verst&#228;rkte Vertreterbesuche und Telefonanrufe seien nicht auszuschlie&#223;en.</p>
<p>Die sehr detaillierten, teilweise intimen Fragen haben nichts mit anerkannter Marktforschung zu tun. Im Gegensatz zu seri&#246;sen Marktforschungsinstituten, die ihre Daten anonym erfassen und verwerten, geht es in der Lifestyle-Konsumentenbefragung ausschlie&#223;lich um die Erhebung und Verwertung personenbezogener Verbraucherdaten.</p>
<p>Anders verh&#228;lt es sich mit den Befragungen, f&#252;r die der Gesetzgeber eine Pflicht zur Teilnahme festgelegt hat. Diese sind u. a. daran zu erkennen, dass die gesetzliche Grundlage dieser Pflicht in den &#252;bersandten Unterlagen benannt wird. Auch wird in der Regel eine Beh&#246;rde benannt, bei der man sich im Zweifel erkundigen kann.</p>
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		<title>Vorsicht bei Lotto-Angeboten am Telefon!  &#8211; Lotto Brandenburg und Verbraucherzentrale warnen vor zweifelhafter Telefonwerbung</title>
		<link>http://www.verbrauchernews.de/telefon/artikel/2006/10/0013/</link>
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		<pubDate>Mon, 02 Oct 2006 08:16:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martina Grau</dc:creator>
				<category><![CDATA[Telefon & Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Warnungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei der LAND BRANDENBURG LOTTO GmbH und der VERBRAUCHERZENTRALE BRANDENBURG E.V. h&#228;ufen sich Beschwerden &#252;ber unerw&#252;nschte Telefonwerbung von Unternehmen, die f&#252;r die Teilnahme am Lottospiel oder an einer Lotto-Tippgemeinschaft werben. Dabei behaupten die Anrufer, sie „handelten im Auftrag von Lotto“ oder „arbeiteten mit Lotto zusammen“. In anderen F&#228;llen wird „ein ganz besonderes Angebot wegen des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei der LAND BRANDENBURG LOTTO GmbH und der VERBRAUCHERZENTRALE BRANDENBURG E.V. h&#228;ufen sich Beschwerden &#252;ber unerw&#252;nschte Telefonwerbung von Unternehmen, die f&#252;r die Teilnahme am Lottospiel oder an einer Lotto-Tippgemeinschaft werben. Dabei behaupten die Anrufer, sie „handelten im Auftrag von Lotto“ oder „arbeiteten mit Lotto zusammen“. In anderen F&#228;llen wird „ein ganz besonderes Angebot wegen des 50-j&#228;hrigen Jubil&#228;ums von Lotto“ angepriesen, obwohl dieses tats&#228;chlich bereits 2005 begangen wurde.</p>
<p><span id="more-18011"></span></p>
<p>Nach bisherigen Erkenntnissen liegen die Spieleins&#228;tze deutlich h&#246;her als beim Lotto, w&#228;hrend die Gewinnchancen v&#246;llig im Dunkeln bleiben. Au&#223;erdem wird der Angerufene aufgefordert, am Telefon seine Bankverbindung f&#252;r die Einzugserm&#228;chtigung zu nennen – vor einer Preisgabe pers&#246;nlicher Daten warnen die brandenburgischen Verbrauchersch&#252;tzer jedoch dringend!</p>
<p>Die LAND BRANDENBURG LOTTO GmbH weist ausdr&#252;cklich darauf hin, dass sie keine Telefonwerbung betreibt. Ein Anrufer, der sich auf „Lotto Brandenburg“ beruft, ist also nicht vertrauensw&#252;rdig.</p>
<p>Da sich l&#228;stige Werbeanrufe h&#228;ufen, hat die Verbraucherzentrale Brandenburg eine Aktion gegen unerw&#252;nschte Telefonwerbung gestartet. Sie bittet Betroffene um Unterst&#252;tzung und sammelt deren Hinweise auf solche rechtswidrigen Praktiken. Dazu liegen bei allen Beratungsstellen Protestkarten zum Ausf&#252;llen aus. Online kann man mit einem interaktiven Fragebogen unter www.vzb.de &#252;ber Werbeanrufe informieren.</p>
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