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Immer wieder werden Rentner von vermeintlichen Mitarbeitern der Deutschen Rentenversicherung telefonisch aufgefordert, persönliche Daten und die eigene Bankverbindung preiszugeben. Aktueller Anlass ist die Rentenanpassung zum 1. Juli dieses Jahres. Die Anrufer geben vor, es hätte bei der Rentenanpassung Probleme gegeben und nun müssten die Konten der angesprochenen Rentner geprüft werden.   Weiter »
Wer seine Bankgeschäfte wirklich sicher über das Internet abwickeln möchte, greift zum neuen Kartenleser-Standard Secoder oder nutzt das mTAN-Verfahren. Bietet die Bank nur ältere Kartensysteme oder iTAN an, ist das die zweitbeste Wahl. Das einfache TAN-Verfahren ist schlichtweg nicht mehr zeitgemäß, wird aber noch immer eingesetzt, so das Computermagazin c't in der aktuellen Ausgabe 17/08.   Weiter »
„Die Kriminalpolizei warnt! Schützen Sie Ihr Hab und Gut vor Einbrüchen!“ – so steht es, verbunden mit dem Logo „Aktion Sicheres Zuhause“, auf einer persönlich adressierten Sendung aus Cottbus.   Weiter »
Mal wieder kursiert eine Mail mit brisantem Anhang. Darin bedankt sich ein Euro Imperial Casino für die Teilnahme an einem Spiel, von dem die Empfänger der Mail ebenso wenig gehört haben wie von der Firma selbst. Euro Imperial versichert „Ihrem Spielkonto wurden EUR 497, 5 gutgeschrieben“ und fordert dazu auf, den zugehörigen Kontoauszug per Klick auf einen Link herunterzuladen. Das ...   Weiter »
„Wollen Sie Steuern sparen?“, lautet eine Frage, die Verbrauchern häufig bei unerwünschten Werbeanrufen als erstes gestellt wird – denn wer kann da schon „Nein“ sagen? Inzwischen reagieren jedoch schon viele Angerufenen abweisend auf unzulässige und lästige Werbeanrufe, weil sie wissen, dass die versprochenen Vorteile sich tatsächlich meist als unerwünschte Verträge entpuppen. Dennoch fassten einige Königs Wusterhausener Vertrauen, als sie in ...   Weiter »
Geschätzte drei Milliarden Euro spenden die Deutschen jedes Jahr. Eine beträchtliche Summe, doch nicht jeder, der Spenden sammelt, ist seriös. Gerade in der Vorweihnachtszeit tummeln sich auch Scharlatane und Ganoven auf dem Spendenmarkt. Darauf weist die Dezember-Ausgabe der Zeitschrift test hin.   Weiter »
Frau Ellen P. ist verärgert. Ihr Mann ist vor fast 5 Jahren verstorben, dennoch erhält auch er Post von der UGV Inkasso GmbH mit Sitz in Harthausen. Ein Herr Gemmig versucht eine „vernünftige Lösung“ zu finden, um unnötige Kosten für Rechtsanwälte, Gerichte, Gerichtsvollzieher, Zwangsvollstreckung, Lohn- und Gehaltspfändung zu vermeiden.   Weiter »
In den letzten Wochen erreichten die Verbraucherzentrale Berlin dutzende Anfragen von Betroffenen, die auf diverse Internetseiten hereingefallen sind. Auf diesen Seiten werden Tests angeboten, mit denen man angeblich die eigene Lebenserwartung berechnen lassen kann.   Weiter »
Sind Sie an hochwertigen Fitness-Geräten zu Hause interessiert? An welchem Glücksspiel nehmen Sie teil bzw. woran haben Sie Interesse? Hat jemand in Ihrem Haushalt Allergien, Blasenschwäche, Gewichtsprobleme,...? Sind Sie an Angeboten eines renommierten Wein-Versenders interessiert? Wo sind Sie oder Ihr Haushalt versichert? Haben Sie Interesse an einer renditestarken Geldanlage mit Kapitalerhalt durch eine renommierte Großbank?   Weiter »
Bei der LAND BRANDENBURG LOTTO GmbH und der VERBRAUCHERZENTRALE BRANDENBURG E.V. häufen sich Beschwerden über unerwünschte Telefonwerbung von Unternehmen, die für die Teilnahme am Lottospiel oder an einer Lotto-Tippgemeinschaft werben. Dabei behaupten die Anrufer, sie „handelten im Auftrag von Lotto“ oder „arbeiteten mit Lotto zusammen“. In anderen Fällen wird „ein ganz besonderes Angebot wegen des 50-jährigen Jubiläums von Lotto“ angepriesen, ...   Weiter »
Reisegewinnmitteilungen überschwemmen zur Zeit die Briefkästen in Baden-Württemberg. Doch was auf den ersten Blick wie ein attraktiver Reisegewinn aussieht, entpuppt sich in Wahrheit in den meisten Fällen als üble Mogelpackung und wird bei Teilnahme zum teuren Vergnügen. Die Verbraucherzentrale Baden-Württemberg rät daher bei Reisegewinnmitteilungen zu großer Vorsicht.   Weiter »
Die Schilderungen der Verbraucher und deren Schriftverkehr sind nahezu identisch. Eine Rechtsanwaltskanzlei aus München macht eine angeblich vertraglich geschuldete Vergütung in Höhe von 4,50 Euro zuzüglich Mahngebühren, Bankspesen, Zinsen sowie Rechtsanwaltskosten geltend. Insgesamt sind 50,29 Euro zu zahlen, ein Einzahlungsbeleg liegt gleich anbei. Die Erklärung der Forderung: “Sie haben das Onlineangebot ... in Anspruch genommen“.   Weiter »
Unter „fahrergesucht.com“ und „autostudie.com“ sucht die Firma „Xeratec Technologies“, mit Sitz in Paraguay, Testfahrer für die deutsche Automobilindustrie. Als Vergütung wird den Interessenten ein Auto der gehobenen Klasse für bis zu drei Jahre in Aussicht gestellt. Doch die Anmeldung stellt sich bei genauerer Betrachtung als nicht ganz so kostenlos heraus, wie es die Betreiber der Seite behaupten. Ein Blick auf ...   Weiter »
Seit dem Sommer letzten Jahres schwelt der Ärger um ungewollte kostenpflichtige Mitgliedschaften in der avanio-Community, die den Verbrauchern durch die Nutzung von Einwählprogrammen ins Internet, wie etwa dem SmartSurfer von web.de, untergeschoben wurden. Die Ursache der Berechnung von monatlichen Mitgliedsbeiträgen (4,50 € netto), geltend gemacht von der Firma Callando auf der Telekom-Rechnung, konnten sich viele Verbraucher nicht erklären. Vollends verwirrt ...   Weiter »
Unter dem Motto „Kein Abschluss unter dieser Nummer“ ruft die Verbraucher­zentrale NRW die Bürger derzeit auf, ungebetene lästige Werbe­anrufe zu notieren und zu melden. Ziel: Dem gesetzeswidrigen Gebaren, über­raschend Angerufene mit vermeintlich günstigen Konditionen zum Kauf von Produkten oder Dienstleistungen zu ködern, Einhalt gebieten.   Weiter »
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