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EU-Parlament stimmt über Notrufsystem für Fahrzeuge ab Das automatische Notrufsystem für Fahrzeuge „eCall“ kann Leben retten. Am 15. April 2014 stimmt das EU-Parlament darüber ab, ob dieses System für alle Fahrzeuge in der EU ab 2015 verpflichtend wird. Der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) fordert die Europaabgeordneten auf, gegen die Verordnung zu stimmen. Zu viele Fragen sind noch offen. Holger Krawinkel, Leiter des Geschäftsbereichs ...   Weiter »
So kurios manche Radiomeldung über einen Gegenstand auf der Autobahn ist, so wenig erfreulich sind die Folgen: Nach Angaben des ADAC gab es im vergangenen Jahr 761 Unfälle mit 213 Schwerverletzten und zehn Toten durch verlorene Ladung oder Ausrüstung, das sind 19 Prozent mehr als noch im Jahr 2001.   Weiter »
Autofahrer aufgepasst - wer trotz eines Defektes an der Ölwanne seines vollkaskoversicherten Autos die Fahrt fortsetzt und dadurch einen Motorschaden verursacht, handelt grob fahrlässig und verliert seinen Versicherungsschutz. Davor warnt der Anwalt-Suchservice (Service-Rufnummer: 0900 – 10 20 80 9/ 1,99 €/ Min.*) und verweist auf ein Urteil des Amtsgerichtes Düsseldorf.   Weiter »
Ein Vorfahrtsberechtigter, der aus einem dem Anschein nach unbedeutenden Nebenweg kommt, der schlecht einzusehen ist, muss sich in eine Kreuzung genauso vorsichtig hineintasten wie ein Wartepflichtiger. Das geht aus einem Urteil des OLG Rostock hervor. Wie der Anwalt-Suchservice (Service-Rufnummer: 0900 – 10 20 80 9/ 1,99 €/ Min.*) berichtet, waren in dem zugrundeliegenden Fall ein Leichtkraftrad und ein Geländewagen auf einer ...   Weiter »
Die Straßenverkehrsordnung erlaubt auch dem Führer eines Einsatzfahrzeugs kein Fahren ohne jegliche Rücksicht auf andere Verkehrsteilnehmer. Selbst bei einer Fahrt mit Martinshorn muss er sich stets davon überzeugen, dass andere Autofahrer ihn wahrgenommen haben und vorbeilassen werden. Das geht aus einem Urteil des OLG Jena hervor.   Weiter »
Nach einem Verkehrsunfall müssen Autofahrer die Unfallstelle nur bis zum Eintreffen der Polizei absichern. Verunglückt an gleicher Stelle später jemand anderes wegen fehlender Verkehrsabsicherung, geht das nicht mehr zu Lasten des ersten Unfallverursachers. Das hat das Landgericht Dortmund entschieden. Wie der Anwalt-Suchservice (Service-Rufnummer: 0900 – 10 20 80 9/ 1,99 €/ Min.*) berichtet, war ein Mann mit seinem Auto auf eine ...   Weiter »
In einem umfangreichen Test hat der ADAC jetzt gezeigt, was Autoinsassen passieren kann, wenn sie die vorhandenen Sicherheitseinrichtungen nicht optimal nutzen. Ein Fahrer, der sich nicht anschnallt und nur auf die Wirkung des Airbags vertraut, riskiert bei einem Unfall ebenso schwerste Verletzungen wie ein Beifahrer, der lässig die Beine auf das Armaturenbrett legt. Kinder, die auf den Rücksitzen falsch oder ...   Weiter »
Führerscheinneulinge haben das größte Risiko, einen Unfall zu verursachen – dies gilt sowohl für Auto- als auch Motorradfahrer. Doch anders als bei den Pkw-Fahrern sind es bei den Motorradfahrern weniger die ganz jungen Fahranfänger ab 18, sondern erwachsene Männer im Alter zwischen 25 und 55 Jahren, so der ADAC. Erst nach fünf- bis zehnjähriger Fahrpraxis haben die Biker soviel Erfahrung ...   Weiter »
Nach der Straßenverkehrsordnung (StVO) hat sich jeder beim Ausfahren aus einem Grundstück so zu verhalten, dass eine Gefährdung anderer Verkehrsteilnehmer ausgeschlossen ist. Wer beim Heraussetzen einen Crash baut, den trifft in der Regel die Schuld an dem Unfall. Doch wann genau ist das "Ausfahren" im Sinne der StVO als beendet anzusehen? Mit dieser Frage hatte sich das Kammergericht Berlin zu ...   Weiter »
Erfahrungsmangel, Fehleinschätzung kritischer Situationen, unangepasste Geschwindigkeit und Selbstüberschätzung – laut ADAC-Unfallforschung gibt es viele Gründe, warum junge Fahrer zwischen 18 und 25 Jahren für rund 30 Prozent der Unfälle mit Personenschaden verantwortlich sind. Dabei machen sie nur acht Prozent der Gesamtbevölkerung aus. Für junge Fahrer ist sowohl das Risiko, auf der Straße verletzt oder getötet zu werden als auch die ...   Weiter »
In vielen europäischen Ländern zeigen die Statistiken sinkende Unfallzahlen - trotz steigenden Verkehrsaufkommens. Die Zahl der Toten und Verletzten im Straßenverkehr könnte weiter abnehmen, wenn aktive und passive Sicherheitstechniken stärker miteinander verknüpft würden. Auf dem TÜV SÜD-Kongress „crash.tech 2007“ in Leipzig präsentieren Experten aus der Automobilindustrie Trends und neuste Entwicklungen rund um Unfallforschung, Insassen- und Fußgängerschutz, zur Dummy-Technologie und zur ...   Weiter »
Seit März 2007 müssen auch norwegische Autofahrer im Pannenfall eine Warnweste tragen. Urlaubsreisende sind von dieser Regelung zunächst nicht betroffen. Somit besteht die Warnwestenpflicht mittlerweile in acht Ländern. Akzeptiert werden überall Westen, die dem europäischen Standard entsprechen und mit dem Kontrollzeichen EN 471 versehen sind. Zulässig sind dabei mehrere Farben, wie etwa rot, gelb und orange.   Weiter »
Ein Gerichtsstreit um die Schuldfrage nach einem Unfall kommt Autofahrer teuer zu stehen. Das zeigt ein Blick auf die neueste ADAC-Prozesskosten- übersicht. Besonders bemerkenswert dabei: Bis zu einem Streitwert von 3 000 Euro sind die Kosten für zwei Instanzen mittlerweile sogar höher als der Streitwert selbst.   Weiter »
Im Haftpflichtfall nach einem Autounfall steht es dem Geschädigten frei, einen Sachverständigen der eigenen Wahl mit der Schadenfeststellung zu beauftragen. Darauf machen die Experten von TÜV SÜD in München aufmerksam.   Weiter »
In Deutschland sind im vergangenen Jahr 5 361 Menschen bei Verkehrsunfällen ums Leben gekommen. Dies entspricht einer Quote von 65 tödlich verunglückten Bundesbürgern je eine Million Einwohner. Teilweise weit über dem Durchschnitt lagen laut ADAC die Werte in Mecklenburg-Vorpommern (115), Brandenburg (105) und Sachsen-Anhalt (97).   Weiter »


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