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Neue Studie von ALLEGRA untersucht das Verhältnis junger Frauen zu Autos


„Das Auto. Vom Gefährt zum Gefährten. – Junge Frauen und ihre Gefühle für Autos, Automarken, Autowerbung.“

Seit jeher ist das Thema „Frauen und Autos“ mit vielen Vorurteilen behaftet. Die monatliche Frauenzeitschrift ALLEGRA räumt damit auf und beweist mit der neuen Studie „Das Auto. Vom Gefährt zum Gefährten.“, dass Frauen immer automobiler und immer entscheidungssicherer werden – also auch immer wichtiger für die Werbung. Die Studie (konzipiert von der Planning Agentur &EQUITY, Hamburg) untersucht das Verhältnis junger, gebildeter Frauen zum Auto und ihre Gefühle für Autos.

Die Frauen von heute fühlen sich gleichberechtigt, frei und unabhängig. Mittlerweile machen fast 70 Prozent der jungen Frauen den Führerschein mit 18 Jahren. Für sie ist der Besitz des Führerscheins eine Art Unabhängigkeitserklärung. Sie genießen diese Freiheit. So hat sich sowohl die funktionale als auch die emotionale Beziehung von jungen Frauen zum Auto stark verändert. Sie ist vielseitiger geworden und erstreckt sich heute auch auf Bereiche, die früher den Männern vorbehalten waren, z. B. die Nutzung des Autos als Symbol für Großartigkeit oder Temperament. Auch Frauen nutzen das Auto inzwischen oft zur Selbstdarstellung. Daher ist ihnen das Marken-Image wichtig. Häufig steht für sie jedoch die Modell-Anmutung im Vordergrund.

Ebenso hat sich das Fahrerlebnis von Frauen zum Positiven verändert. Es geht nicht mehr nur um den Nutzwert, den ein Auto bietet, sondern verstärkt um das Gefühl beim Fahren. Fast 80 Prozent der Frauen zwischen 18 und 34 Jahren haben viel Spaß am Autofahren, über 90 Prozent fühlen sich beim Autofahren frei. Trotz allem sind Frauen im Gegensatz zu Männern nicht bereit, mit dem Auto über ihre Verhältnisse zu leben. Sie suchen sich gezielt Autos aus, die zu ihrer Person passen.

Die Studie „Das Auto. Vom Gefährt zum Gefährten.“ kann bei der Anzeigenabteilung ALLEGRA unter Telefon (0 40) 3 47-2 65 40 oder per Fax (0 40) 3 47-2 78 86 kostenlos abgefordert werden.

Von Bernhard Rais/ots, 3. Dezember 1999; Quelle: ots/NewsAktuell Presseportal
Kategorie: Mieterwechsel
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