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Auf der Fahrt in den Urlaub sollte man sich Zeit lassen. Während bei uns relativ harmlose Geschwindigkeitsübertretungen (bis 20 km/h) mit maximal 35 Euro geahndet werden, kostet dieser Verstoß in den meisten europäischen Ländern erheblich mehr. Nach der jetzt vom ADAC aktualisierten Liste der Verkehrssünden im Ausland, bestraft Norwegen Temposünder mit 390 Euro, viele andere Länder ahnden diesen Verstoß mit ...   Weiter »
Wer im Ausland mit Handy am Steuer erwischt wird, muss kräftig zahlen. Das zeigt ein Blick auf die aktuelle ADAC-Bußgeldliste. Bei Verstößen gegen das Handy-Verbot drohen zum Beispiel in Griechenland bis zu 150 Euro Bußgeld, in den Niederlanden 140 Euro und in Ungarn bis zu 125 Euro. Richtig hingelangt bei Handy-Sünden wird künftig auch in Portugal und Norwegen. Die Norweger ...   Weiter »
Der Schaden, der gutgläubigen Gebrauchtwagenkäufern durch Tachomanipulationen entsteht, geht nach Schätzungen des ADAC jährlich in die Milliarden. Experten gehen davon aus, dass bereits an jedem dritten Tacho der angezeigte Wert nicht mit der tatsächlichen Laufleistung übereinstimmt.   Weiter »
Wohnmobile, deren zulässiges Gesamtgewicht zwischen 3,5 und 7,5 Tonnen liegt, dürfen seit dem 1. April 2005 schneller fahren. Für die rund 53 000 Fahrzeuge dieser Gewichtsklasse in Deutschland gilt dann auf Autobahnen und Kraftfahrstraßen bis Ende 2009 ein Tempolimit von 100 km/h. Bisher waren als Höchstgeschwindigkeit nur 80 km/h erlaubt. Mit dieser zunächst befristeten Regelung ist man einer langjährigen ADAC-Forderung ...   Weiter »
Mit Punkten müssen Autofahrer nicht ewig leben. Ludwig, der Marienkäfer, schon. Mit dieser Formel startet eine neue Informationskampagne der TÜV Medizinisch-Psychologisches Institut GmbH (MPI) zum Thema Punkteabbau.   Weiter »
Zum sechsten Mal innerhalb von 10 Jahren hat Italien seine Bußgeldsätze für Verkehrsverstöße angehoben. Damit hält das beliebte Reiseland südlich der Alpen an der alle zwei Jahre praktizierten Verteuerung fest. Seit 1993 die Neufassung des Straßenverkehrsgesetzes "Codice della Strada" in Kraft getreten ist, verteuerten sich die Verwarnungs- und Bußgelder bis heute um rund 38 Prozent. Begründet wird diese turnusmäßige Anhebung ...   Weiter »
Autofahrer, die auf Rumäniens Straßennetz ohne gültige Vignette angetroffen werden, kommen ab sofort um eine Geldbuße von 80 bis 120 Euro nicht mehr herum. Zwar ist schon seit 1. Januar 2005 eine Vignette vorgeschrieben, doch hat man in den ersten Wochen auf das Abkassieren von Vignettensündern verzichtet.   Weiter »
Richtig gelesen - es sind nicht nur die viel zitierten Handy-Telefonierer, die eine (finanzielle) Gefahr beim Autofahren darstellen, sondern unter Umständen auch die Raucher! Raucher riskieren ihre Kaskoversicherung, wenn sie am Lenkrad paffen und dabei einen Unfall verursachen.   Weiter »
Verschmutzte, unlesbare Kennzeichen können ebenso wie verunreinigte oder schneebedeckte Scheinwerfer ein Verwarnungsgeld kosten. Deshalb rät der ADAC allen Laternenparkern, vor dem Losfahren nicht nur alle Scheiben ihres Pkw von Schnee und Eis zu befreien, sondern auch die Beleuchtungseinrichtungen und Nummernschilder zu säubern. Ebenso muss der Schnee vom Autodach entfernt werden.   Weiter »
Aufgrund der außerordentlich starken Schneefälle der vergangenen Tage sind derzeit zahlreiche Straßenverbindungen im Alpenraum wegen großer Lawinengefahr gesperrt. Besonders prekär ist laut ADAC die Lawinensituation in Österreich. Dort muss nicht nur auf die Zufahrt in zahlreiche Seitentäler der Alpen verzichtet werden, auch viele wichtige Bundesstraßen sind derzeit aus Sicherheitsgründen unpassierbar. Darüber hinaus können viele Bundesstraßen nur mit Ketten befahren werden. ...   Weiter »
Wer mit dem Pkw zum Skiurlaub nach Österreich, Italien, Frankreich oder in die Schweiz fährt, sollte die Verkehrsvorschriften in diesen Alpenländern   Weiter »
Wer an den kommenden närrischen Tagen Autofahren muss, sollte laut ADAC am besten ganz auf Alkohol verzichten. Nur wer Wein, Bier und Schnaps entsagt, kann sich sorglos ans Steuer seines Wagens setzen. Autofahrer, die mit 0,5 oder mehr Promille von der Polizei erwischt werden, müssen 250 Euro Strafe zahlen und ihren Führerschein mindestens einen Monat abgeben. Darüber hinaus belasten sie ...   Weiter »
Die erfolgreiche Verfassungsbeschwerde eines Haschischkonsumenten darf nach Ansicht von ADAC-Juristen nicht als Freibrief verstanden werden, sich nach Drogenkonsum ans Steuer   Weiter »
Behörden in Deutschland kassieren offenbar zu Unrecht Bußgelder für Geschwindigkeitsübertretungen. Eine Stichprobe des ARD-Wirtschaftsmagazins Plusminus in fünf Städten und Kreisen ergab die Zahl von über 30.000 mangelhaften Bescheiden.   Weiter »
Als drittes Land nach Italien und Spanien hat nun auch Portugal Warnwesten zur Pflicht gemacht. Laut ADAC müssen dort Fahrer von Kraftfahrzeugen seit 1. Januar 2005 eine Warnweste anlegen, wenn sie ihren Wagen nach einem Unfall oder einer Panne auf Landstraßen oder Autobahnen verlassen. Wer gegen diese Vorschrift verstößt, muss mit einer Geldbuße von 120 bis 600 Euro rechnen. Bei ...   Weiter »


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