Zahlreiche Verbraucher beschweren sich derzeit bei der Verbraucherzentrale Brandenburg über unberechtigte Forderungen der Firma Tele Hansa GmbH aus Hamburg: Sie haben Rechnungen über 49 Euro für telefonische Erotikdienste erhalten, die sie über eine normale Handyrufnummer in Anspruch genommen haben sollen. Darüber hinaus werden die Verbraucher unter Druck gesetzt, indem rechtliche Konsequenzen und zusätzliche Kosten bei Nichtzahlung angedroht werden. „Wer diese Dienste nicht bestellt hat und sich keines Vertrages bewusst ist, muss dafür auch nicht zahlen!“, rät Norbert Richter, Jurist bei der Verbraucherzentrale. Betroffene sollten sich auch von Inkassobüros oder Rechtsanwälten nicht einschüchtern lassen. Unsichere Verbraucher, die derartige Schreiben erhalten haben, sollten sich von der Verbraucherzentrale beraten lassen. Tipps zur Abwehr solch unseriöser Praktiken erhalten Betroffene
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in den Verbraucherberatungsstellen – Terminvereinbarung unter 01805 / 00 40 49 jeden Mo bis Fr von 9 bis 16 Uhr (12 Ct/min a. d. Festnetz d. Deutschen Telekom) – sowie
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am Beratungstelefon unter 09001 / 775 770 jeden Mo bis Fr von 9 bis 18 Uhr (1 €/min a. d. Festnetz d. Deutschen Telekom).


