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Wie Sie die Sommerhitze überstehen! – Tipps für die heißen Tage


Erst wollte es nicht so richtig Sommer werden und alle beschwerten sich über die niedrigen Temperaturen. Nun ist er da und mit ihm oft auch der Schweiß. An heißen Tagen machen viele Menschen schlapp. Sonnenstich, Hitzschlag und Hitzeerschöpfung – im Extremfall können sie sogar zum Tode führen.

Im Sommer heißt es – gleich ob daheim oder unterwegs: Viel trinken. Etwa zweieinhalb bis drei Liter pro Tag. Und zwar nicht Alkohol und Kaffee, sondern Getränke wie Wasser, Säfte, Schorlen oder Kräutertees. Auch das richtige Essen ist wichtig, um bei Hitze Kreislaufprobleme zu vermeiden. Alles was schwer verdaulich ist, raubt bei der Hitze den Schlaf. Leichte Kost mit viel Obst ist jetzt angesagt.

Bei großer Hitze hilft es, den Nacken und die Handgelenke mit kühlem Wasser zu erfrischen. Pralle Sonne sollte man meiden und immer an eine Kopfbedeckung denken. Das gilt besonders für kleine Kinder und Menschen mit wenig oder gar keinen Kopfhaaren. Körperliche Anstrengung vor allem in der Mittagshitze vermeiden. Besonders in Acht nehmen müssen sich Menschen, die an Durchblutungsstörungen leiden oder übergewichtig sind. Säuglinge sollte man vor der Hitze besonders schützen, weil sich ihr Körper noch nicht durch Schwitzen abkühlen kann.

Um tagsüber im Büro oder zuhause einen Raum auch im Hochsommer auf angenehmen Temperaturen zu halten, bedarf es nicht unbedingt einer Klimaanlage. Auch Ventilatoren sind nicht jedermanns Sache, denn nicht jeder verträgt die Zugluft. Oft reicht es schon, tagsüber die Jalousien herunter zu lassen, Vorhänge und Fenster geschlossen zu halten. Das wehrt die Sonneneinstrahlung ab. Nur morgens und abends lüften, denn sonst zieht die Hitze herein. Auch ein Eimer kaltes Wasser oder feuchte Tücher verbessern das Raumklima.

Vergessen Sie nicht: Sämtliche elektrischen Geräte, jeder Computer, jeder Monitor gibt Wärme ab. Eingeschaltete Glühbirnen heizen den Raum zusätzlich. Auch andere Elektrogeräte lassen das Thermometer steigen. Was also nicht unbedingt in Betrieb sein muss, ausschalten!

Nachts dicke Bettdecken gegen dünne austauschen. Notfalls nur ein Laken oder gar nichts zum Zudecken verwenden. Will man nachts etwas überziehen, sind Naturfasern wie Baumwolle zu bevorzugen. Nacktschläfer sollten bedenken: Ein nassgeschwitztes T-Shirt ist einfacher auszuwechseln als Bettwäsche.

Von Martina Grau/dgk, 11. Juli 2006; Quelle: dgk/Deutsches Grüne Kreuz
Kategorie: Sonstige Meldungen
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