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Meldungen aus dem Jahr 2006

Die schlechte Nachricht kam für die Anleger kurz vor Weihnachten. Sämtliche zur Euro-Gruppe (Würzburg) gehörenden Gesellschaften haben am 13.12.2005 beim Amtsgericht Würzburg Insolvenz angemeldet. Seitdem nehmen sich mehrere Interessen- bzw. Arbeitsgemeinschaften und auch Wirtschaftsfahnder der Angelegenheit an. Sachsens Verbraucherschützer raten im Umgang mit deren Hilfsangeboten zur Vorsicht. „Zu oft ging es solchen Vereinigungen in der Vergangenheit darum, das Interesse von ...   Weiter »
Zwei Verbraucher haben auf Anraten der Verbraucherzentrale Hamburg noch im Dezember 2005 Klage gegen ihre ehemaligen Versicherer AXA und BHW eingereicht. Diese hatten trotz Aufforderung, Auskünfte zu erteilen und Zahlungen zu bewirken, nur ausweichend geantwortet. Hintergrund der Klagen ist eine Grundsatzentscheidung des Bundesgerichtshofes vom Oktober 2005, wonach Kunden bei Kündigung Ihrer Police Nachschlag verlangen können.   Weiter »
Vor dem Hintergrund der Ausbreitung der Geflügelpest in der Türkei hat der Bundesminister für Ernährung, Verbraucherschutz und Landwirtschaft, Horst Seehofer, heute erneut an Reisende appelliert, die Einfuhrbestimmungen zu beachten: „Wer illegal Produkte aus Ausbruchsgebieten der Geflügelpest nach Deutschland einführt, handelt unverantwortlich und fahrlässig.   Weiter »
Zum Jahresende 2005 wurden auf Anordnung der Bundesnetzagentur rund 340.000 Rufnummern mit der Vorwahl 0190 abgeschaltet. Unter diesen Rufnummern gab es nicht nur zwielichtige Dienste, sondern auch hilfreiche Service-Angebote. Anbieter der bisher über diese Nummern vermarkteten Dienste hatten und haben nun die Möglichkeit, bei der Bundesnetzagentur eine Rufnummer zu beantragen, die mit der Vorwahl 0900 beginnt. Viele bieten ihre Dienste ...   Weiter »
Eltern von kleinen Kindern achten ganz besonders stark darauf, dass ihre Schätzchen von allem nur das Beste bekommen. Richtig so, denn der kleine Kinderkörper reagiert sehr empfindlich auf Rückstände in der Nahrung oder in Textilien. Ganz zu schweigen davon, dass unsichere Kinderbetten, strahlende Babyphone oder schlechte Tragehilfen einfach unzumutbar sind. Für Eltern, Großeltern, Tanten, Onkels oder Freunde gibt es daher ...   Weiter »
Für die täglichen Zipperlein hält die Pharmaindustrie jede Menge viel versprechender Mittel bereit. Doch was ist von den vielen Medikamenten zu halten? Und wie findet man Arzneien, die wirklich helfen – möglichst ohne Nebenwirkungen? Sage und schreibe 1 200 Produkte aus dem Medizinbereich hat das Frankfurter Verbrauchermagazin ÖKO-TEST für das neue ÖKO-TEST- Jahrbuch Gesundheit & Medikamente für 2006 getestet. Das ...   Weiter »
Die richtige Wahl Ganz gleich, ob man Häuslebesitzer ist, eine Wohnung gekauft hat oder zur Miete wohnt: Gemütlich soll es zu Hause sein und natürlich gesund. Damit Verbraucher aus der riesigen Auswahl in Baumärkten und bei Versendern auch die besten Produkte finden, gibt es jetzt das neue ÖKO-TEST- Jahrbuch Bauen, Wohnen & Renovieren für 2006. Rund 650 Produkte aus den ...   Weiter »
Handynutzer können jetzt mit ihren ausgedienten Mobilfunkgeräten den Schutz der seltenen Elbe-Biber unterstützen. Die Umweltstiftung WWF und die Verbraucherzentrale Sachsen starten eine gemeinsame Aktion zur Rücknahme alter, ausgedienter Handys. Für jedes kostenlos zurückgegebene Gerät fließt eine Spende in das WWF-Naturschutzprojekt „Mittlere Elbe“.   Weiter »
Die Verbraucheranfragen in den Beratungsstellen der Verbraucherzentrale Sachsen reißen nicht ab. Ganz im Gegenteil, es werden auf Grund der neuerlichen Erhöhungen der Gaspreise durch verschiedene Anbieter zum 01.01.2006 immer mehr.   Weiter »
Wildfleisch wird immer beliebter. Der Pro-Kopf-Verbrauch in Deutschland steigt kontinuierlich an. Wer Wildbret ohne Reue genießen will, muss sich darauf verlassen können, dass bei der Gewinnung und Verarbeitung grundlegende Hygieneregeln eingehalten worden sind. Wie jedes andere Fleisch kann nämlich auch Wildbret Keime und Parasiten enthalten, die eine Gesundheitsgefahr für den Verbraucher darstellen können. Erst im November erkrankten sechs Teilnehmer einer ...   Weiter »
Verkehrslärm und Arbeitslärm sind Risikofaktoren für den Herzinfarkt. Dies geht aus einer Studie im Auftrag und unter Beteiligung des Umweltbundesamtes (UBA) sowie der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) hervor, die bereits im Jahr 2004 veröffentlicht wurde. Die Studie ist unter dem Kürzel „NaRoMI“-Studie bekannt.   Weiter »
Am 25. Oktober 2005 hatte der Europäische Gerichtshof (EuGH) zwei Entscheidungen (AZ: C-229/04 und C-350/03) zur Thematik „Schrottimmobilien“ getroffen. Seitdem die Urteile veröffentlicht sind, wird unter Experten über deren Folgen kontrovers diskutiert. Die eine Hälfte sieht den Verbraucherschutz gestärkt, die andere kann dem Urteil nicht so viel Gutes abgewinnen. Auf jeden Fall werden die deutschen Gerichte mit den Fällen noch ...   Weiter »
Das Unternehmen Fortinet, berichtet in seinem Dezemberreport 2005 von einer erstaunlich hohen Zahl infizierter Handy-Nachrichten über Multimedia Messaging Service (MMS). So habe man nach der Installation eines Virenfilters auf dem MMS-Gateway eines deutschen Mobilfunkanbieters festgestellt, dass fünf Prozent der Nachrichten mit Schädlingen infiziert waren.   Weiter »
Eine neue Richtlinie der Europäischen Union erlaubt den Mineralölgesellschaften das legale Abzocken der Verbraucher. Wer tankt, hat unter Umständen weniger drin, als er tatsächlich meint. Dasselbe gilt beim Heizöl.   Weiter »
Im Falle einer Panik können die baulichen Mängel einiger WM-Stadien verheerende Folgen haben. Zu diesem Ergebnis kommt die Stiftung Warentest nach einer Untersuchung der Sicherheit in den 12 deutschen Fußball-WM-Stadien, die in der Februar-Ausgabe der Zeitschrift test veröffentlicht ist.   Weiter »


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