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Meldungen von September 2006

Dass Surfen im Internet und Muskelaufbau nicht zusammen passen liegt auf der Hand. Bekannt ist auch, dass allerhand Unsinn im World Wide Web kursiert. Das Angebot von gesundheitsschädlichen "Nahrungsergänzungsmitteln" ist allerdings eine neue Gefahr und nicht zu unterschätzen.   Weiter »
Das Bundeskabinett hat heute einen Gesetzentwurf beschlossen, der den Schutz der sexuellen Selbstbestimmung von Kindern und Jugendlichen verbessert.   Weiter »
Die Westeuropäer gaben im ersten Halbjahr 2006 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum 18 Prozent mehr Geld für klassische Unterhaltungselektronik aus. Den größten Anteil daran haben Fernsehgeräte, allen voran Flachbildgeräte, deren Umsatz gegenüber dem ersten Halbjahr 2005 um 35 Prozent gestiegen ist. Die Branche profitiert davon, dass die Verbraucher mehr in teure und höherwertige Produkte investieren. Die GfK prognostiziert für die europäische ...   Weiter »
Mehr als 230 000 Wildunfälle werden den Kfz-Versicherungen jedes Jahr gemeldet. Rund 250 000 Stück Reh-, Rot- und Schwarzwild verenden dabei. Der Sachschaden, der bei einer Kollision entsteht, beträgt nach Informationen des ADAC im Schnitt mehr als 1 000 Euro. Doch nicht immer kommen die Autofahrer mit einem einfachen Blechschaden davon. Mehr als 25 00 Verletzte und viele Tote sind ...   Weiter »
Kein Pfand prangt fett gedruckt von vielen PET-Flaschen und neuerdings sogar von Dosen.   Weiter »
Service-Wohnen für Senioren, häufig als „Betreutes Wohnen“ bezeichnet, wird auch in Thüringen immer beliebter. Hierbei wohnen ältere Menschen selbständig in einer eigenen, abgeschlossenen Wohnung in passendem und seniorengerechtem Umfeld und können zusätzlich, je nach Bedarf und Geschmack, bestimmte Serviceleistungen (z.B. Mahlzeiten, kleine Reparaturen, Fahrdienst) in Anspruch nehmen. Für diesen zusätzlichen Service wird neben dem Mietvertrag ein gesonderter Vertrag abgeschlossen. Die ...   Weiter »
In den Beratungsstellen der Verbraucherzentrale häufen sich die Beschwerden von Kunden, die ihre Getränkeeinwegverpackungen in den Geschäften nicht los werden, weil die Verpackung verbeult ist oder das Etikett beschädigt wurde. Der Gesetzgeber hat zuletzt zum 1. Mai 2006 eine verbraucherfreundliche Regelungen für Einwegverpackungen geschaffen.. Vom Zustand der Verpackung und des Etiketts ist der Verordnung nicht die Rede.   Weiter »
Seit dem Sommer letzten Jahres schwelt der Ärger um ungewollte kostenpflichtige Mitgliedschaften in der avanio-Community, die den Verbrauchern durch die Nutzung von Einwählprogrammen ins Internet, wie etwa dem SmartSurfer von web.de, untergeschoben wurden. Die Ursache der Berechnung von monatlichen Mitgliedsbeiträgen (4,50 € netto), geltend gemacht von der Firma Callando auf der Telekom-Rechnung, konnten sich viele Verbraucher nicht erklären. Vollends verwirrt ...   Weiter »
Ob Chefarztbehandlung im Krankenhaus, medizinische Extras wie bei Privatpatienten oder Kostenübernahme bei Brillen und Zahnersatz – der Markt an Zusatzversicherungen zum gesetzlichen Krankenversicherungs-schutz wächst: Seit es den gesetzlichen Kassen erlaubt ist, private Zusatzversicherungen zu vermitteln, können sich deren Mitglieder kaum vor scheinbar lukrativen Offerten retten.   Weiter »
Der Kauf von Wildpilzen ist oft mit Vorsicht zu genießen. Häufig sind einige schon alt, verschimmelt oder verfault und daher nicht mehr zum Verzehr geeignet. Zu diesem Ergebnis kommt auch eine Stichprobenuntersuchung der Verbraucherzentrale Niedersachsen zu Pfifferlingen und Steinpilzen in Oldenburg. Direkt nach dem Kauf testete Pilzexperte Georg Müller von der Gesellschaft für Mykologie die 29 verschiedenen Pilzproben auf Frische ...   Weiter »
Wer seine Immobilie jetzt finanziert, freut sich über die derzeit niedrigen Zinsen. Bei der Kreditplanung sollte aber berücksichtigt werden, dass die Zinsen beim Auslaufen der Zinsfestschreibung deutlich höher sein können als heute. Mit einer längeren Zinsbindung kann das Kreditrisiko erheblich reduziert werden. Doch die Wahl der Zinsfestschreibung hängt auch vom persönlichen Kreditrisiko ab. Die Verbraucherzentrale bietet Einzelberatungen zur Baufinanzierung an. ...   Weiter »
Was bekommt der Gast serviert, wenn er im Lokal ein Mineralwasser bestellt? Oft nicht das Gewünschte, stellt die Verbraucherzentrale Bayern fest. Nicht korrekt, aber weit verbreitet ist die Praxis, ein Glas mit Tafelwasser oder aufgesprudeltem Leitungswasser als „Mineralwasser“ auf den Tisch zu bringen. Das ergab eine Stichprobe der Verbraucherzentrale Bayern in Biergärten und Ausflugslokalen in München und Umgebung.   Weiter »
Tom und Jonas spielten schon eine ganze Weile vergnügt und lautstark auf der Terrasse, als es plötzlich sehr ruhig wurde. Ein untrügliches Zeichen für Sibylle N. dringend bei ihren Kindern nach dem Rechten zu schauen. Keine Minute zu spät. Gerade noch rechtzeitig konnte sie die beiden Drei- und Vierjährigen davon abhalten, einen Schluck aus der grün-gelben Flasche mit dem Blumendünger ...   Weiter »
Der u. a. für Familiensachen zuständige XII. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hatte sich mit der Frage zu befassen, ob ein Kind für den Unterhalt seiner Eltern notfalls auch sein Vermögen einsetzen muss: Die klagende Körperschaft gewährte der Mutter des Beklagten Sozialhilfe, soweit sie die Kosten ihres Aufenthalts in einem Pflege- und Seniorenheim nicht aus eigenem Einkommen decken konnte.   Weiter »
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