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Meldungen von Juni 2006

Ab dem 28. August informiert das Augen-Infomobil des Deutschen Grünen Kreuzes e.V. in 35 Städten über die beiden häufigsten Ursachen von Sehbehinderungen im Alter   Weiter »
Der ADAC fordert die Bundesregierung auf, die geplante Streichung der Entfernungspauschale für die ersten 20 Entfernungskilometer zwischen Wohnung und Arbeitsstätte zurückzunehmen. „Diese Kürzung ist ungerecht und deshalb lehnen wir sie ganz entschieden ab“, so ADAC-Vizepräsident für Verkehr, Dr. Erhard Oehm. „Gerade von Arbeitnehmern wird ein hohes Maß an Mobilität und Flexibilität erwartet. Doch schon heute reicht die aktuelle steuerliche Entfernungspauschale ...   Weiter »
Wenn die Bundesregierung ihre aktuellen Pläne zur Besteuerung von Biosprit durchsetzt, steht nach einer Information des ADAC zum Jahresbeginn 2007 eine weitere dramatische Erhöhung der Kraftstoffpreise an. Nach Berechnungen des Automobilclubs verteuert sich Benzin um voraussichtlich 4,7 Cent je Liter, Diesel um 5,2 Cent. Verantwortlich für die Verteuerung ist neben der Biospritsteuer auch die Erhöhung der Mehrwertsteuer um drei Prozentpunkte. ...   Weiter »
Keine ausländischen Autofahrer benutzen die deutschen Autobahnen so häufig wie die Holländer. Mit 28,8 Prozent Anteil am gesamten ausländischen Pkw-Verkehr führen laut ADAC unsere Nachbarn aus den Niederlanden die Rangliste mit großem Abstand an vor den Polen (11,9 Prozent), den Österreichern (10,3 Prozent), den Franzosen (8,7 Prozent) und den Autofahrern aus der Schweiz (8,2 Prozent).   Weiter »
Großpackungen bei Lebensmitteln und Gütern des täglichen Bedarfs sind nach wie vor oft teurer als Kleinpackungen. Das ergab ein aktueller Test der Verbraucherzentrale Hamburg, der auf einen Test im August 2005 folgte. Im Mai und Juni 2006 untersuchten die Hamburger Verbraucherschützer in Zusammenarbeit mit der Redaktion sternTV 55 Großpackungen in Hamburg und Köln. Ergebnis: Für die Verbraucher hat sich nichts ...   Weiter »
Nach Ansicht des Verbraucherzentrale Bundesverbandes (vzbv) bleibt das Verbraucherinformationsgesetz deutlich hinter den Erwartungen und Bedürfnissen zurück. Als "Durchbruch hin zu mehr Verbraucherinformation und Markttransparenz" hatte Bundesverbraucherminister Horst Seehofer den Entwurf des Verbrau-cherinformationsgesetzes angepriesen. "Die Bundesregierung hat die Chance verpasst, ein Instrument für den dringend benötigten Wettbewerb um Sicherheit und Qualität für alle Produkte und Dienstleistungen zu schaffen", sagte vzbv-Vorstand Edda ...   Weiter »
Eine stärkere Steuerfinanzierung des Gesundheitswesens muss nach Auffassung des Verbraucherzentrale Bundesverbands mit einer deutlich erhöhten Steuergerechtigkeit einhergehen. "Ein höherer Steueranteil macht nur dann Sinn, wenn wir verhindern, dass sich die Leistungsfähigen entziehen können", sagte vzbv-Vorstand Prof. Dr. Edda Müller. "Wenn wir das nicht schaffen, sollte die Politik ehrlich sein und den Arbeitnehmern sagen: Ihr seid es, die zahlen." Einer Steuererhöhung ...   Weiter »
Banken werden künftig noch intensiver Kundendaten als bisher sammeln - dies befürchtet der Verbraucherzentrale Bundesverband angesichts der geplanten Änderung des Kreditwesengesetzes. "Die schon heute stattfindende Missachtung des Datenschutzes wird damit noch leichter", warnte vzbv-Vorstand Prof. Dr. Edda Müller. Hintergrund sind sogenannte Scoring-Systeme der Banken bei der Kreditvergabe. Nach Ansicht des vzbv kann die Kreditwürdigkeit nicht alleine durch Scoring-Systeme beurteilt werden. ...   Weiter »
Immer wieder Ärger rund um die Installation von DSL-Anschlüssen moniert die Verbraucherzentrale NRW. Danach bereitet insbesondere der Wechsel von Provider zu Provider Kunden vielfach Verdruss.   Weiter »
Ab 1. Juli 2006 müssen Patienten für bestimmte verordnete Nachahmer-Medikamente, so genannte Generika, keine Zuzahlungen mehr leisten. Dies ist im so genannten Arzneimittel-Spargesetz festgelegt worden. Auf der Grundlage dieses Gesetzes beschlossen die Spitzenverbände der gesetzlichen Krankenkassen Zuzahlungsbefreiungsgrenzen für Arzneimittel aus 79 von insgesamt rund 350 Arzneimittelgruppen. Voraussetzung für die Zuzahlungsbefreiung ist aber, dass das verordnete Medikament preislich 30 % unter ...   Weiter »
Wer ein defektes Elektrogerät zum Reparaturservice bringt, möchte häufig zunächst wissen, welche Kosten für die Reparatur auf ihn zukommen können. Die Firma schätzt dann nach Prüfung des Defekts die voraussichtlichen Reparaturkosten. Verzichtet der Auftraggeber auf die Reparatur, weil ihm die mitgeteilten Kosten zu hoch sind, machen die Dienstleister nicht selten einen Betrag für den Aufwand der Prüfung geltend und verweisen ...   Weiter »
Die Ostsächsische Sparkasse (Dresden) verwendet nach Ansicht der sächsischen Verbraucherschützer in ihren Verträgen über die Anmietung von Bankschließfächern Klauseln, die die Verbraucher ungerechtfertigt benachteiligen. In Kooperation mit dem Verbraucherzentrale Bundesverband e.V. wurde das Kreditinstitut deshalb jetzt abgemahnt.   Weiter »
Egal wohin die Reise geht, mehrere Zahlungsmöglichkeiten zu nutzen ist sicherer, als sich beispielsweise nur auf Bargeld als Zahlungs- und Tauschmittel zu verlassen.   Weiter »
Privatversicherte müssen bei der Wahl eines Krankenhauses sorgfältig vorgehen, um nicht auf den Kosten sitzen zu bleiben, stellt die Verbraucher-Zentrale Thüringen fest. Private Krankenversicherungen erstatten im Allgemeinen ohne zusätzliche Vereinbarung nur die Kosten für stationäre Heilbehandlungen, nicht aber die Kosten für Kuren oder Sanatorien. Wenn eine Klinik nicht nur Akutbehandlungen durchführt, sondern daneben auch Kur- und Sanatoriumsbehandlungen anbietet, kann es ...   Weiter »
Welche Versicherungen sind notwendig und welche Beiträge kann man sich (er-)sparen? Nach Beendigung der Schule stellen sich viele Auszubildende, Berufsanfänger und Studenten die Frage nach dem "richtigen" Versicherungsschutz. Die wichtigsten Versicherungen für junge Arbeitnehmer sind die Kranken-, die Privathaftpflicht- und die Berufsunfähigkeitsversicherung. Die Krankenversicherung ist in der Regel eine Pflichtmitgliedschaft in der gesetzlichen Krankenversicherung. Die allgemeinen Beitragssätze liegen in Thüringen ...   Weiter »


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