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Meldungen von November 2000

Auch in den kommenden Jahren wird man auf Streusalz als wirkungsvolles Mittel gegen Schnee und Eis auf den Straßen nicht verzichten können. Eine totale Salzabstinenz, wie sie oft gefordert wird, ist aus Gründen der Verkehrssicherheit nicht zu befürworten. Umso wichtiger ist es nach Ansicht des ADAC, so sparsam wie möglich mit diesem Taumittel umzugehen, denn seine schädlichen Auswirkungen auf die ...   Weiter »
Immer wieder ereignen sich in der kalten Jahreszeit auch in Wohngebieten Unfälle, weil die Straßen dort mangels Winterdienste vereist sind. Zwar müssen die Autofahrer gerade im Winter vorausschauend und angepasst fahren, aber auch die Kommunen können ihren Teil zur Verkehrssicherheit beitragen. Deshalb fordert der ADAC von den Städten und Gemeinden:   Weiter »
Jedes Jahr werden in Deutschland fast 13 000 Kinder als Fußgänger im Straßenverkehr verletzt. Nach ADAC-Angaben sind viele dieser Unfälle auf unzureichende Sichtbarkeit zurückzuführen. Tests haben ergeben, dass ein Kind mit dunkler Kleidung bei schlechten Sichtverhältnissen nur 30 Meter weit zu sehen ist. Mit reflektierender Bekleidung hingegen "leuchtet" ein Kind im Scheinwerferkegel bis zu 160 Meter weit. Mit den folgenden ...   Weiter »
Vom simplen Eiskratzer bis hin zu Eiswarngeräten und Türschlossheizern hat die Zubehör-Industrie vieles auf Lager, was dem Autofahrer hilft, bequem durch die kalte Jahreszeit zu kommen. Der ADAC hat zusammengestellt, was notwendig und nützlich ist: Eiskratzer mit stabilem Griff und einer glatten Kante gegen Eis und Reif, einer Sägezahnkante gegen dickere Eisschichten und einer Gummikante für nasse Scheiben Handbesen, um ...   Weiter »
Wer im Winter in die Berge will, sollte auf jeden Fall Schneeketten im Gepäck haben. Laut ADAC darf man sich in keinem der Wintersportländer darauf verlassen, dass immer alle Straßen gestreut sind. Bei winterlichen Verhältnissen helfen oft nur Schneeketten. Sie sind das beste Mittel gegen durchdrehende Räder oder unfreiwillige Abstecher in den Straßengraben. Aber der Kauf von teuren Ketten lohnt ...   Weiter »
Auf fast allen Passstraßen in den Alpen ist die bis zum Frühjahr dauernde Wintersperre bereits in Kraft getreten. Laut ADAC sind in Frankreich ebenso wie in Italien schon alle der im Winter üblicherweise gesperrten Alpenübergänge dicht. In Österreich haben von den Alpenpässen, die in der kalten Jahreszeit geschlossen werden, nur das Furkajoch und das Hahntennjoch noch keine Wintersperre. In der ...   Weiter »
Nicht alle Produkte, die in den Einkaufskorb von Vegetariern gelangen, sind wirklich vegetarisch. Darauf weist die Verbraucherzentrale Bayern hin. Nicht selten versteckt sich Tierisches im Kleingedruckten wie Gelatine in Süßigkeiten, Hühnerfett in Gemüsesuppen oder Schweineschmalz in Gemüsepizza. Klarheit in diesem Einkaufswirrwarr schafft das neue "V-Label". Es garantiert, dass der Inhalt eines Produktes rein vegetarisch ist. Der Hersteller muss sein Produkt ...   Weiter »
Viele alltägliche Geschäfte können Probleme mit sich bringen. Legt der Schreiner eine Rechnung auf den Tisch, die den Kostenvoranschlag bei weitem übersteigt, pfuschen Schneider oder Schuster bei der Arbeit oder lässt der Dachdecker den Kunden im Regen stehen, ist guter Rat teuer. Doch böse Überraschungen und Streit lassen sich oft vermeiden. Wie das geht, zeigt der Rechtsratgeber "Handwerk, Service, Kundendienst", ...   Weiter »
Das Weihnachtsgeschäft rollt an. Statt schweißtreibendem Gedränge in den Einkaufsläden setzen immer mehr Menschen auf den virtuellen Bummel durch die Onlineshops. Ob , Platten, Kinderspielzeug oder Modeartikel - wer will, kann vieles längst bequem per Mausklick ordern. "Doch Shoppen im Internet birgt auch Gefahren, denn nicht immer steckt hinter dem Laden im Netz ein seriöser Anbieter", so die Verbraucherzentrale NRW. ...   Weiter »
Autofahren ist dieses Jahr teuer geworden. Aber immer noch zahlen die meisten Verbraucher überhöhte Versicherungsprämien. Sie könnten mehrere hundert Mark im Jahr sparen.   Weiter »
Kinder aufzuziehen ist zwar ein großes, aber leider auch ein teures Vergnügen. Kleidung, Ernährung, Ausbildung. Hobbys, Urlaubsreisen - zählt man noch die Koste für eine größere Wohnung und für die Kinderbetreuung hinzu, kommt eint stattlichen Summe zusammen. Bis der Nachwuchs flügge ist, haben Eltern für jedes Kind so viel Geld gegeben wie für ein kleines Einfamilienhaus.   Weiter »
Dem Surfen im Internet hängt der Ruf an, ein teures Vergnügen zu sein. Doch mittlerweile kostet ein Stündchen im World Wide Web nur noch so viel wie eine Tasse Kaffee an der Imbissbude, wissen Sachsens Verbraucherschützer.   Weiter »
Nach Angaben des Handy-Herstellers Ericsson sind weiterhin gefälschte Ladegeräte im Umlauf. Die Ladegeräte seien nicht von Ericsson produziert worden und im Gebrauch gefährlich. Nach Angaben von Ericsson sind sie an der Typenbezeichnung 402 0037-BV und an der bei allen Geräten gleichen Seriennummer 733218646 zu erkennen.   Weiter »
Telefonsex-Kunden können bereits abgebuchte Gebühren nicht wieder zurückverlangen, obwohl die Gespräche nach allgemeiner Rechtsprechung sittenwidrig sind. Das Landgericht Bonn entschied, dass die von der Deutschen Telekom AG im Auftrag eines Telefonsex-Anbieters per Einzugsermächtigung abgebuchten Gebühren nicht zurückgefordert werden können (AZ: 5 S 110/2000). Wie eine Gerichtssprecherin heute in Bonn mitteilte, basiert das rechtskräftige Urteil der 5. Bonner Zivilkammer auf einer ...   Weiter »
Bis 1999 war die Firma Anfi del Mar S.A., Gran Canaria schon einmal wegen unseriöser Vertriebsmethoden auf der Timesharing - Warnliste der Stiftung Warentest. Seit heute ist die Firma erneut auf die Liste gesetzt, weil aktuelle Fälle zeigen, dass das Unternehmen mit unseriösen Vertriebsmethoden arbeitet und gegen europäisches Verbraucherschutzrecht verstößt.   Weiter »


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