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Wer seinen Adventskranz oder das Weihnachtsgesteck mit Kerzen bestücken möchte, sollte darauf achten, dass diese aus reinem Bienenwachs und nicht aus schnell abbrennendem Paraffin sind. Der Grund: Schmilzt der Kunstwachs, können giftige Stoffe freigesetzt werden, darunter auch krebserregendes Benzol. Das ergab eine aktuelle US-Studie, die auf der 28. Jahrestagung der American Chemical Society (ACS) präsentiert wurde. Der Grundstoff ...   Weiter »
Der sorglose Umgang mit Kerzen ist eine Gefahrenquelle in der Advents- und Weihnachtszeit, warnen die Sachverständigen von DEKRA. Wer die Feiertage bei Kerzenschein ohne Reue verbringen will, sollte einige wichtige Sicherheitsempfehlungen beachten.   Weiter »
Haarfärbemittel stehen im Fokus der Aufmerksamkeit, seit die Auswertung epidemiologischer Untersuchungen aus den USA aus dem Jahr 2001 Hinweise auf ein erhöhtes Risiko von Harnblasenkrebs bei Frisören und Verbrauchern, die Haarfärbemittel insbesondere aus der Zeit vor 1985 verwendet hatten, lieferte. In der Folge initiierte die EU-Kommission eine systematische Sicherheitsbewertung aller in Haarfärbemitteln verwendeten Substanzen mit dem Ziel, eine Positivliste gesundheitlich ...   Weiter »
Jeder sechste Deutsche will Weihnachtsgeschenke online kaufen, so das Ergebnis einer aktuellen Umfrage. Für den Verbraucher ist es durchaus bequem, vom heimischen Schreibtisch aus einzukaufen, Preise zu vergleichen und Bestellungen vorzunehmen. Ein Einkaufsparadies ist das Internet dennoch nicht. Nicht selten erfolgen Bestellungen, Vorkasse wird geleistet, aber die Ware wird gar nicht oder verspätet geliefert. Um vor dem Fest keine derart ...   Weiter »
Bis Ende November 2009 können Verbraucher noch bei den online-Partnern von HappyDigits Punkte sammeln. Bei normalen Einkäufen ist das Punktesammeln bereits seit Ende September 2009 nicht mehr möglich, nachdem sich die großen Sammelpartner im Nachgang zu den Gründungsmitgliedern Karstadt und Deutsche Telekom als Partner verabschiedet hatten.   Weiter »
Es hat sich herumgesprochen: Quelle-Kunden können Mängel an jetzt ausgelieferten Waren künftig voraussichtlich nicht mehr erfolgreich reklamieren. Deshalb fragen viele Betroffene verunsichert in den Beratungsstellen der Verbraucherzentrale Brandenburg nach, ob sie lieber von Bestellungen zurücktreten sollten. "Grundsätzlich sind geschlossene Verträge auch im Insolvenzfall von beiden Partnern zu erfüllen, falls der Insolvenzverwalter nicht anders entscheidet", erläutert Juristin Sabine Fischer-Volk: "Wenn also ...   Weiter »
Viele Supermärkte und Discounter locken derzeit mit Schnäppchenpreisen für Lebensmittel. Doch die Preisjagd zahlt sich für den Kunden oft nicht aus, so die Erfahrung der Verbraucherzentrale. Impulskäufe und fehlende Planung belasten unnötig die Haushaltskasse. Denn ein erheblicher Teil der Einkäufe wird weggeworfen: Jedes Jahr landen verzehrsfähige Lebensmittel im Wert von 10 Milliarden Euro in deutschen Mülltonnen, schätzt das Marktforschungsunternehmen GfK. ...   Weiter »
Wer hochauflösendes Privatfernsehen über Satellit empfangen will, muss mit deutlichen Nutzungseinschränkungen und zusätzlichen Kosten rechnen. Darauf macht der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) aufmerksam. Die werbefinanzierten Sender RTL und VOX starten ab 1. November 2009 das verschlüsselte HDTV-Programmangebot HD Plus. Im Januar 2010 kommen Sat.1, ProSieben und kabel eins hinzu. Im Februar wollen ARD und ZDF folgen. Deren HD-Angebot wird allerdings unverschlüsselt ...   Weiter »
Seit Sonntag 6 Uhr ist klar: Der Ausverkauf von Quelle hat begonnen. Alles andere als klar ist, was mit den Kundendaten geschieht. Der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) hält einen Verkauf an Dritte nicht durch das Bundesdatenschutzgesetz gedeckt. "Der Insolvenzverwalter muss dafür sorgen, dass Kundendaten nach Abwicklung aller Vertragsbeziehungen gelöscht werden", so Vorstand Gerd Billen. Rund 18 Millionen Artikel will Quelle bis Weihnachten ...   Weiter »
Maßgeschneiderte Fette sollen kalorienarmen Genuss ermöglichen und damit die einfache Lösung sein, um weniger Fett zu essen. Als "leichte Alternative" beworbene Salatdressings, Majonäsen oder Speiseeis enthalten meist so genannte Fettersatzstoffe, die den natürlichen Nahrungsfetten geschmacklich ähneln, aber weniger oder gar keine Kalorien liefern. "Eine Mogelpackung: Denn das Gute im Fett, die ungesättigten Fettsäuren, kommt oft zu kurz. Und wirklich fettarm ...   Weiter »
Durchschnittlich 4,5 Kundenkarten hat jeder Deutsche und rund 90 Prozent der Verbraucher nutzen eine Kundenkarte – so das Ergebnis zweier Marktforschungsstudien aus dem Jahr 2006. Ob Baumarkt, Einzelhandel oder Tankstelle - für nahezu jeden Konsumbereich gibt es Kundenkarten. Welchen Vorteil diese Karten bieten und wie viele persönliche Daten man dem Anbieter oder seinen Partnerunternehmen überlassen muss, wollten die Verbraucherzentralen Niedersachsen ...   Weiter »
Kann man Ware noch umtauschen? Ist Quelle erst einmal geschlossen, kann die Ware nicht mehr umgetauscht werden. Kunden sollten Ihre Ware möglichst schnell umtauschen, rät Gabriele Francke, Geschäftsführerin der Verbraucherzentrale Berlin.   Weiter »
Die Meldung, dass das Versandhaus Quelle geschlossen und abgewickelt wird, ist für viele Kunden eine böse Überraschung und wirft Fragen nach ihren Rechten auf. Muss das Unternehmen Verträge noch erfüllen, und was wird aus den bereits geleisteten Anzahlungen? Mit der Eröffnung des Insolvenzverfahrens wird das gesamte Quelle-Vermögen zur Insolvenzmasse. Ansprechpartner für die Kunden, die Forderungen gegenüber Quelle geltend machen wollen, ist ...   Weiter »
Viele verunsicherte Verbraucher wollen jetzt wissen, ob sich die Insolvenz des Versandhauses Quelle auch auf ihre Finanzdienstleistungsverträge negativ auswirkt. "Versicherungs- und Kreditnehmer sowie Sparer sind von dieser Insolvenz nur am Rande betroffen", beruhigt Andrea Heyer, Finanzexpertin der Verbraucherzentrale Sachsen. "Das heißt, geschlossene Verträge sind unverändert wirksam und von beiden Vertragspartnern zu erfüllen."   Weiter »
An die "Sache mit der GEZ" denken viele Studenten so kurz vor Semesterbeginn garantiert nicht. Dies vermutet zumindest Kathrin Körber von der Verbraucherzentrale und erinnert daran, dass grundsätzlich alle Verbraucher, somit auch Studenten, Rundfunkgeräte bei der GEZ anzeigen und Gebühren zahlen müssen. Unter bestimmten Voraussetzungen sind Studierende jedoch von der Gebührenpflicht befreit.   Weiter »


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