Mit Bewegung und weniger Fett zum Normalgewicht – Jeder zweite Deutsche wiegt zu viel
Das Ministerium fuer Frauen, Jugend, Familie und Gesundheit des Landes Nordrhein-Westfalen teilt mit:
Jeder zweite Deutsche wiegt zu viel, jeder vierte hat sogar ein gesundheitlich bedenkliches Uebergewicht, das ein erhoehtes Risiko fuer Bluthochdruck, Schlaganfall und Herzinfarkt bedeutet. Ueber das Normalgewicht und wie es am besten zu erreichen ist informiert der telefonische Ansagedienst des nordrhein-westfaelischen Gesundheitsministeriums.
Uebergewicht wird als krankhaft angesehen, wenn der sogenannte Body-Mass-Index (BMI) den Wert 30 uebersteigt. Der BMI errechnet sich aus dem Koerpergewicht geteilt durch die Koerpergroesse zum Quadrat. Beispiel: (Groesse mal Groesse) durch Gewicht. Ein Wert zwischen 20 und 25 wird als normal angesehen, darueber liegt Uebergewicht vor.
Uebergewicht belastet Knochen und Gelenke sowie das Herz-Kreislauf-System. Die gesundheitlichen Beeintraechtigungen bilden sich jedoch zurueck oder lassen sich guenstig beeinflussen, wenn das Uebergewicht schrittweise abgebaut wird und das reduzierte Koerpergewicht gehalten wird. Dazu sollte die Energie-, also die Kalorienzufuhr verringert und der Energieverbrauch, also die koerperliche Aktivitaet, gesteigert werden. Meist istes notwendig, das Essverhalten generell zu aendern und vor allem weniger Fett zu sich zu nehmen.
Weitere Informationen rund um das Thema “Uebergewicht” bietet der telefonische Ansagedienst des nordrhein-westfaelischen Gesundheitsministeriums seit 1. Bis 15. Mai 1999 landesweit (ohne Vorwahl) unter der Rufnummer 01 15 02.


