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Besonders während der Wachstumsphase haben Kinder und Jugendliche einen erhöhten Energiebedarf. Optimal ist eine Kombination aus Eiweißen tierischer und pflanzlicher Herkunft sowie Kalzium (Milchprodukte). Vor allem Vitamin D ist für die Aufnahme von Kalzium und für den Knochenaufbau während dieser Zeit unabdingbar. Auch das Risiko für Krankheiten wie etwa Diabetes, Bluthochdruck, Multiple Sklerose und sogar Krebs erhöht sich, wenn der ...   Weiter »
Für Menschen, die an Diabetes leiden, gehört die Messung des Blutzuckerspiegels zur täglichen Routine. Doch sind diese Werte nur eine Momentaufnahme. Für eine längerfristige Bewertung der Blutzuckersituation spielt hingegen der sogenannte HBA1c-Wert eine wesentlich wichtigere Rolle. Er gibt dem Arzt Aufschluss darüber, wie gut der Patient seinen Blutzucker über 8 bis 12 Wochen eingestellt hat.   Weiter »
Menschen, die unter Vitamin-D-Mangel leiden und eine bestimmte Genvariante aufweisen, haben offenbar ein erhöhtes Risiko, an Multipler Sklerose (MS) zu erkranken. Schon zu wenig Vitamin D im Mutterleib und in den ersten Lebensjahren könnte die Wahrscheinlichkeit für eine Erkrankung an Multipler Sklerose erhöhen, haben Wissenschaftler jetzt herausgefunden. Alle Ursachen für Multiple Sklerose sind vermutlich noch nicht abschließend geklärt. Aber man ...   Weiter »
Ab dem 1. Juli stehen die legendäre krumme Gurke und anderes Obst und Gemüse, das nicht den bislang geltenden Handelsnormen entspricht, wieder zum Verkauf. Europäische Regeln über die Größe und Form vieler Obst- und Gemüsesorten gelten dann nicht mehr, die spezifischen Vermarktungsnormen für 26 Arten Obst und Gemüse werden aufgehoben. "Der 1. Juli steht für die Rückkehr der krummen Gurke ...   Weiter »
Jedes Jahr erkranken in Deutschland mehr als 6.000 Frauen an Gebärmutterhalskrebs. Verursacht wird diese Krebsart zu fast 100 Prozent von Viren, den sogenannten Humanen Papillomviren (HPV). Besonders häufig und risikoreich ist eine Infektion mit den HPV-Typen 16 und 18. Eine große europäische Studie hat nun gezeigt, dass ein zusätzlicher Test auf diese Hochrisiko-HPV-Viren die herkömmliche Vorsorgeuntersuchung auf Gebärmutterhalskrebs beim Frauenarzt ...   Weiter »
Als Kinder machten wir im Garten einen großen Bogen um die brennende Nessel – als Erwachsene schätzen wir ihre vielfältige Wirkung. Sie zaubert schöne Haut, kräftigt das Bindegewebe und stärkt Fingernägel und Haare. Die Rede ist von der Brennnessel (Urtica dioica, Urtica urens), einer ganz natürlichen „Kosmetikerin“. Die enthaltenen Gerbstoffe, Mineralsalze (besonders Kalzium- und Kaliumsalze), Vitamine (C und A) und Carotinoide ...   Weiter »
Größere Mengen Kalzium in der Nahrung (Milchprodukte) oder auch in Form von Nahrungsergänzungsmitteln schützen Frauen offenbar davor, an verschiedenen Krebsarten – vor allem Krebsarten des Verdauungsapparates wie dem Darmkrebs – zu erkranken. Bei Männern ist der generell positive Effekt so nicht feststellbar; immerhin aber haben sie bei erhöhter Kalziumaufnahme wohl ein vermindertes Risiko, Tumore im Darmtrakt (vor allem Dickdarmkrebs) zu ...   Weiter »
Was Studien bereits für ältere Leute belegen konnten, verstärkt jetzt eine aktuelle britische Untersuchung an jungen Mädchen: Vitamin D macht stark! Die positive Wirkung von Vitamin D auf Knochen und Muskeln ist schon seit längerem bekannt. Eine 2007 veröffentlichte Studie (1) konnte zum Beispiel nachweisen, dass Senioren, die täglich Vitamin D ergänzend zu sich nahmen, weniger anfällig für Stürze waren ...   Weiter »
Vergangene Woche hat der Gesetzgeber ein Machtwort gesprochen: Eine schriftlich abgefasste Patientenverfügung ist ab sofort für den behandelnden Arzt verbindlich. Bisher gab es dazu lediglich Gerichtsurteile, die noch dazu umstritten waren. "Verbraucher haben uns in Vorträgen und Beratungen immer wieder nach dem Sinn einer Patientenverfügung gefragt, wenn Ärzte den schriftlich formulierten Patientenwillen im Ernstfall nach eigenem Ermessen interpretieren dürfen", berichtet ...   Weiter »
Der von Arbeitnehmern und Rentnern, Arbeitgebern und Rentenversicherung paritätisch finanzierte allgemeine Beitragssatz sinkt von 14,6 auf 14,0 Prozentpunkte (ermäßigter Beitragssatz: von 14,0 auf 13,4 Prozent). Wird der von den Versicherten allein zu tragende Anteil von 0,9 Prozentpunkte hinzugerechnet, liegt der allgemeine Beitragssatz ab Juli statt bei 15,5 bei 14,9 Prozent des beitragspflichtigen Einkom-mens (ermäßigter Beitragssatz: 14,3 Prozent). Dies ist eine Maßnahme, ...   Weiter »
Manche Verbraucher möchten aus Gründen der Preisersparnis Arzneimittel oder Pflegeprodukte bei Versandapotheken bestellen. Sie sind sich aber unsicher, ob diese Apotheken den gleichen gesetzlichen Anforderungen und der Überwachung unterliegen wie die Apotheken vor Ort. In Deutschland ist dies der Fall, da nur ein Apotheker der eine Präsenzapotheke unterhält, die erforderliche Versandapothekenerlaubnis beantragen darf. Die Versandapotheke unterliegt – auch hinsichtlich der ...   Weiter »
Am 30.6.2009 hat das Bundessozialgericht entschieden, dass Eltern einen höheren Freibetrag bei der Zuzahlung zur gesetzlichen Krankenversicherung geltend machen können ( Az: B 1 KR 17/08 R). Damit bestätigt das Gericht die schon seit der Einführung der Gesundheitsreform im Jahre 2004 vertretene Auffassung der Verbraucherzentrale Berlin.   Weiter »
Bis zu 80 Prozent aller degenerativen Erkrankungen entstehen durch falsche oder mangelhafte Ernährung, das ist inzwischen erwiesen und unumstritten. Was viele jedoch nicht wissen: Auch Arznei kann – obwohl notwendig – diesbezüglich ungesund sein. Die meisten verkauften Medikamente haben eine Nebenwirkung, die Sie nicht auf dem Beipackzettel finden: Sie verschlechtern die Aufnahmefähigkeit von wichtigen Vitaminen und Nährstoffen, entziehen diese teilweise ...   Weiter »
Eine aktuelle britische Studie hat erstmals eine Gruppe testosteronblockierender Chemikalien in Flussgewässern gefunden, die auf die Fortpflanzung von Fischen und möglicherweise auch auf Menschen negativ Einfluss nehmen. Wird dieses Wasser nicht ausreichend geklärt zur Trinkwassergewinnung verwendet oder gelangt es auf anderen Wegen in die Nahrungskette, könnten diese Chemikalien auch die Fortpflanzungsfähigkeit von Männern gefährden.   Weiter »
Eine Werbung mit "Praxis für Psychotherapie und Traumatherapie" ohne wissenschaftliche Ausbildung mit Hochschulabschluss ist unzulässig. Dies hatte das Landgericht Oldenburg auf eine Wettbewerbsklage eines Interessenverbandes gegen eine als Heilpraktikerin tätige Beklagte entschieden. Die Beklagte ging gegen das Urteil in die Berufung. Auf Hinweis des 1. Zivilsenates des Oberlandesgerichts Oldenburg (OLG) nahm die Beklagte ihre Berufung zurück (Az: LG 15 O 1295/08)   Weiter »


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