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Während einer Schwangerschaft ist der Bedarf nach Flüssigkeit besonders hoch. Das Kind benötigt Wasser als „Vehikel“ für Nährstoffe, Stoffwechselprozesse und den eigenen Kreislauf. Die Mutter braucht mehr, weil sich ihr Blutvolumen vergrößert und ihr Wasserumsatz im Stoffwechsel zunimmt.   Weiter »
Wenn der Frost kommt, kommt auch der Glühwein und für Kinder der – alkoholfreie – Kinderpunsch. Die Tester stellten 33 Fertigprodukte auf den Prüfstand und fanden heraus, dass der Verdacht von Weinkennern, es handele sich hierbei um „billigen Fusel“, nicht stimmt. Fast alle Produkte erhielten die Note „Gut“ beim Prüfpunkt „Fuselöle“, die in großen Mengen in minderwertigem Wein vorkommen können. ...   Weiter »
Muttermilch ist optimal auf die Bedürfnisse des Kindes abgestimmt, jederzeit verfügbar, hygienisch einwandfrei und richtig temperiert. Stillen fördert die Bindung zwischen Mutter und Kind und kann Krebserkrankungen wie Brust- und Eierstockkrebs vorbeugen.   Weiter »
Das Forscherteam um Dr. Jochen Schacht von der Universität Michigan in Ann Arbor fand heraus, dass Antioxidantien, die etwa als Resveratrol in Rotwein oder grünem Tee und anderen Getränken und Lebensmitteln enthalten sind, und der Wirkstoff Salicylat in Aspirin die feinen Härchen im Innenohr vor freien Radikalen schützen. Damit könne dem Entstehen von Hörproblemen entgegengewirkt werden. Die empfindlichen feinen Haare ...   Weiter »
Meist sind es Mütter, die sich Sorgen machen, wenn das Kind wenig isst und vielleicht auch wirklich dünn erscheint. Selten stimmt der Eindruck, und selten steckt hinter der Appetitlosigkeit eine Krankheit. Ob ein Kind wirklich zu dünn für seine Größe und sein Alter ist, verrät die Tabelle des Forschungsinstituts für Kinderernährung, Dortmund.   Weiter »
In den ersten sechs Monaten steht bei Babys Muttermilch oder Säuglings-anfangsnahrung am Speiseplan. Ab dem zweiten Lebenshalbjahr sollten Eltern diesen dann langsam erweitern und nach und nach die Milch durch Breimahlzeiten ersetzen.   Weiter »
Deutschland ist "Jodmangelland" - so lautet die Einschätzung der Weltgesundheitsorganisation (WHO). Die Situation hat sich zwar inzwischen vor allem durch die vermehrte Verwendung von jodiertem Speisesalz geändert, dennoch ist sie längst nicht optimal, so die Apotheker in Nordrhein.   Weiter »
Mit einer bunt gefüllten Schultüte und einem vollwertigen Schulfrühstück starten ABC-Schützen mit Spaß und Elan in den Schulalltag. Beim Füllen der Schultüte sind der Phantasie der Eltern keine Grenzen gesetzt. Neben ausgewählten Süßigkeiten, die das Kind besonders gerne mag, können vielfältige Utensilien wie ausgefallene Schreibwaren, eine peppige Brotdose und Trinkflasche für die Pausenverpflegung, ein kleiner Regenschirm, ein Wecker oder bunte ...   Weiter »
„Stimmt es, dass die Mehrwertsteuer für Sojamilch seit Juni 2006 16 % beträgt?“, fragte Frau H. aus Zwickau die sächsischen Verbraucherschützer. Sie ärgerte sich darüber, dass Sojamilch teurer geworden ist, die sie als Kuhmilcheiweißallergikerin als Ersatz für die Milch benötigt.   Weiter »
Immer wieder wird behauptet, Fleisch, Milch, Eier und Brot könnten zur Übersäuerung des Körpers führen und dadurch krank machen. „Ein gesunder Körper puffert das problemlos ab“, widerspricht Heidi Schworm, Ernährungsexpertin der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg.   Weiter »
Kirschsaft vor und nach dem Sport hält die Muskeln fit und kann Muskelkater vorbeugen. Darauf deutet eine kleine Studie amerikanischer Wissenschaftler um Declan Connolly, Burlington, hin.   Weiter »
In keinem Land der Welt wird so viel Saft getrunken wie in Deutschland. 2005 lag der Verbrauch an Saft und Nektar bei etwa 40 Litern pro Kopf.   Weiter »
Oft erkundigen sich Brandenburger bei den Ernährungsberaterinnen der Verbraucherzentrale, welche Ergänzungsmittel sie für eine ausreichende Versorgung mit Vitaminen und Mineralstoffen empfehlen. „Ursache ist oftmals das irreführende Verkaufsargument der Anbieter, die Böden und damit auch die Lebensmittel seien heutzutage nährstoffärmer als früher“, klärt Ernährungsberaterin Heidrun Franke auf und stellt richtig: „Tatsächlich schätzen Experten den Nährstoffgehalt der Böden heute im Durchschnitt sogar ...   Weiter »
Ob geschnitten, geraspelt oder gemust, Äpfel sind nicht mehr vom Speiseplan wegzudenken. 40 Kilogramm verbrauchen die Deutschen durchschnittlich jedes Jahr pro Kopf, viel mehr als alle anderen Europäer. „Und das ist keine schlechte Wahl, denn Äpfel bieten mehr als nur Wasser, Zucker, Eiweiß, Vitamine und Mineralstoffe“, bestätigt Dr. Corinna Kolac vom Deutschen Grünen Kreuz e. V. in Marburg. Unter der ...   Weiter »
Eine aktuelle Veröffentlichung hat die allseits bekannten n-3 Fettsäuren (omega-3 Fettsäuren) erneut in die Schlagzeilen gebracht und Zweifel an deren gesundheitlichem Wert geweckt. Was dabei häufig vergessen wird: n-3 Fettsäuren sind essenzielle Nährstoffe. Sie müssen mit der Nahrung zugeführt werden, da unser Körper sie als wichtige Bausteine der Zellmembranen sowie für Gewebshormone benötigt. Für die Funktion von Nerven, Muskeln und ...   Weiter »


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