Sie sind hier:     Startseite > Gesundheit & Ernährung
Gesundheitstipps

PraxisgebührPraxisgebühr: Bekannt ist, dass pro Quartal EUR 10 für die Praxisgebühr zu entrichten ist -- und nochmals, wenn ein anderer Arzt ohne Überweisung aufgesucht wird. Doch ist die Praxisgebühr erneut fällig, wenn ein Zahnarzt besucht wird. Auch der Notfall kostet weitere EUR 10 - die Praxis-Gebühr wird folglich auch im Urlaub fällig. Einzig der Gang zur Vorsorgeuntersuchung bleibt von der Gebühr befreit. Eine Apotheke darf ebenfalls einen Zuschlag von EUR 2,50 verlangen.

MedikamenteSparen können Patienten bei den Medikamenten. Bei rezeptpflichtigen Arzneimitteln haben Kassenpatienten zehn Prozent der Kosten selbst zu tragen. Mindestens sind es fünf Euro und höchstens zehn Euro pro Medikament. Die Zuzahlung entfällt, wenn es sich um ein Nachahmerpräparat handelt, das ein bestimmtes Preislimit einhält. Bei freiverkäuflichen Medikamenten lässt sich über Versand-Apotheken sparen. Lesen Sie hier weitere Tipps zum Sparen beim Medikamentenkauf.

Krankenversicherung. Gesetzlich Versicherte können sich mit privaten Zusatzversicherungen im Krankenhaus besonderen Service erkaufen. Junge und gesunde Menschen können sich über private Krankenversicherungen zumeist günstig versichern -- sofern die Voraussetzungen erfüllt sind. Allerdings gibt es große Unterschiede bei Preisen und Leistungen.

Ab dem 13. Dezember gelten europaweit neue Regeln zur Kennzeichnung und Aufmachung von Lebensmitteln. Die Lebensmittelinformationsverordnung schafft mehr Klarheit bei der Herkunft von Lebensmitteln, bei Nährwerten, Allergenen oder Imitaten. In vielen Punkten bleibt sie jedoch hinter den Erwartungen zurück. "Einige der Änderungen bringen endlich mehr Klarheit auf die Verpackung, insbesondere die Regelungen zum Fernabsatz waren überfällig", kommentiert Christiane Manthey, Abteilungsleiterin Lebensmittel ...   Weiter »
Mehrere Unternehmen haben sich zu einer Brancheninitiative Tierwohl zusammengeschlossen, um mehr Tierschutz bei der Fleischproduktion zu erreichen. Das bislang bekannt gewordene Konzept lässt aber nicht erwarten, dass es mehr Transparenz für Verbraucher geben wird. „Verbraucherinnen und Verbraucher sollten klar erkennen können, welche Produkte aus tiergerechter Haltung kommen. Die geplanten Regelungen der Brancheninitiative sind völlig unzureichend“, sagt Sophie Herr, Leiterin des Teams ...   Weiter »
Das Ergebnis überraschte: Alle untersuchten Tees sind mit Schadstoffen belastet, teils in sehr geringer, teils in sehr hoher Dosis. Drei Produkte sind so stark mit Anthrachinon belastet, dass ihr Qualitätsurteil „Mangelhaft“ lautet. Ein weiterer „mangelhafter“ Tee enthielt Pyrrolizidinalkaloide. Die Stiftung Warentest hat 27 schwarze Tees untersucht, 8 Ceylon-Assam-Mischungen und 19 Darjeelings, darunter 6 Bioprodukte. Die Ergebnisse von „gut“ bis „mangelhaft“ ...   Weiter »
Sphären, Espumas, rehydriertes Obst, Kochen mit Stickstoff, Hitze, Kälte und Schärfe: So werden alle Sinne angesprochen. Kochen für Angeber, das neue Buch der Stiftung Warentest, verrät die Geheimnisse der großen Spitzenköche und zeigt mehr als 50 kulinarische Knalleffekte zum Nachkochen. Es zeigt: Auch kulinarische Zauberer kochen nur mit Wasser – und jeder kann es nachmachen. Als Vorspeise gibt es beispielsweise dreidimensionale ...   Weiter »
Winterzeit ist Grippezeit. Da der Körper nach einer Grippeschutzimpfung zehn bis 14 Tage benötigt, um einen Impfschutz aufzubauen, sind die Monate Oktober und November der richtige Zeitpunkt, um sich rechtzeitig gegen Grippe (Influenza) impfen zu lassen. Durch eine Impfung schützen Geimpfte nicht nur sich selbst, sondern auch Andere, da die Impfung die Weiterverbreitung der Influenzaviren einschränkt. Die Ständige Impfkommission (STIKO) am ...   Weiter »
Jetzt bei der Pflegeberatung über die neuen Leistungen informieren Der Bundesrat hat das Pflegestärkungsgesetz gebilligt. Das Gesetz tritt am 1. Januar 2015 in Kraft und verbessert die Leistungen für Pflegebedürftige und ihre Angehörigen. Dazu erklärt Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe: „Der Bundesrat hat heute den Weg frei gemacht für das Pflegestärkungsgesetz. Das bedeutet mehr und bessere Leistungen im Umfang von 2,4 Milliarden Euro pro ...   Weiter »
„Hergestellt für“: Diese Angabe reicht Verbrauchern nicht. Vor allem bei Lebensmitteln und Zutaten tierischen Ursprungs erwarten sie konkrete Angaben zur Herkunft. Auch zur Frage, welche Informationen auf die Vorderseite eines Lebensmitteletiketts gehören, haben Verbraucher eine klare Meinung. Das zeigt eine aktuelle Befragung von insgesamt 1.500 Konsumenten, die das Projekt Lebensmittelklarheit vorstellt. An die Vorderseite eines Lebensmitteletiketts haben Verbraucher konkrete Erwartungen. Sie ...   Weiter »
Beim Erstkontakt mit Anamnese, Untersuchung, Diagnose sowie Beratung zur weiteren Behandlung schneiden Augenärzte mit der Durchschnittsnote 3,5 nur mittelmäßig ab. Zu dieser Einschätzung kommt die Verbraucherzentrale Hamburg, die bei einem Check von 30 Augenarztpraxen insgesamt nur zweimal die Note „sehr gut“, viermal ein „gut“, elfmal ein „befriedigend“, viermal die Note „ausreichend“ und neunmal ein „mangelhaft“ vergeben hat. Für die Überprüfung suchte ...   Weiter »
Vegetarisch oder vegan, regional und mit Bio-Siegel: Nach zahlreichen Lebensmittelskandalen wünschen sich viele Verbraucher möglichst unbelastete Produkte. Doch die Suche danach wird ihnen oft schwer gemacht. Denn nicht immer ist klar zu erkennen, ob ein Käse wirklich vegetarisch ist, Honig ökologisch erzeugt wurde oder eine Kartoffel aus der Region stammt. Wie Hersteller bei der Kennzeichnung täuschen, zeigt die neue Auflage ...   Weiter »
Die Süßwarenindustrie setzt auf die Fußball-Weltmeisterschaft, um den Verkauf von Schokolade und Süßigkeiten anzukurbeln. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) fordert gesündere Lebensmittel und plant, die maximale Zuckerzufuhr von 10 auf 5 Prozent des täglichen Kalorienbedarfs abzusenken, um chronische Krankheiten wie Diabetes oder Übergewicht bei Kindern zu reduzieren. Was das für den Verzehr von Lebensmitteln im WM-Design bedeutet, hat die Verbraucherzentrale Hamburg anhand ...   Weiter »
vzbv und Lebensmittelkontrolleure: Vollzug stärken Amtliche Kontrollen in den Bereichen Lebensmittelsicherheit, Tiergesundheit, Tierschutz und Pflanzengesundheit sollen verbessert werden. Die EU-Kommission will die Kontrollverordnung nach rund zehn Jahren neu regeln. Geplant ist etwa, dass die Lebensmittelüberwachung zukünftig ihre gesamten Kosten über Gebühren decken könnte. Am kommenden Montag debattiert das EU-Parlament über die neue Kontrollverordnung. Der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) und der Bundesverband der Lebensmittelkontrolleure ...   Weiter »
Seit dem 01.01.05 bezuschussen die gesetzlichen Krankenkassen eine Zahnbehandlung unabhängig von der geplanten Versorgung. Der sog. Festzuschuss richtet sich seither allein nach dem Befund - daher wird in diesem Zusammenhang auch vom befundorientierten Festzuschuss gesprochen. Früher zahlten die gesetzlichen Krankenkassen einen prozentualen Anteil der Behandlungskosten. Dies hatte zu Folge, dass derjenige, welcher sich für eine kostspielige Lösung entschied, de facto mehr ...   Weiter »
Um bestehende Finanzlöcher zu stopfen, greifen immer mehr Krankenkassen in die Taschen ihrer Mitglieder. Wegen zu hoher Zusatzbeiträge häufen sich bei der Verbraucherzentrale Bayern die Beschwerden. Generell dürfen die Kassen nicht mehr als ein Prozent des beitragspflichtigen Einkommens zusätzlich verlangen. Sie können bis zu 8 Euro im Monat aber auch einkommensunabhängig erheben. Von den acht bayerischen Krankenkassen, die bislang einen ...   Weiter »
Was bedeutet es, wenn sich der Urin unterschiedlich färbt? Eine vorübergehende Verfärbung des Urins ist meist kein Grund zur Besorgnis und hat oft harmlose Ursachen. Sie kann aber auch auf Erkrankungen hinweisen. Im Zweifelsfall sollte ein Arzt konsultiert werden. Besonders dann, wenn zellige Bestandteile ausgeschieden werden, das heißt, der Urin eine Trübung aufweist. Urin besteht zu 95 Prozent aus Wasser. Weitere ...   Weiter »
Muttermilch ist die beste Nahrung für das Baby. Sie liefert dem Kind alle Nährstoffe und Vitamine, die es braucht. Lediglich die Vitamine K und D sollten – nach bisheriger Meinung der Experten – zusätzlich als Prophylaxe gegeben werden. Während das Vitamin K für die Blutgerinnung des Kindes unerlässlich ist, sorgt Vitamin D dafür, dass die beiden Mineralstoffe Kalzium und Phosphat resorbiert ...   Weiter »


Meldungen nach Jahr: 1998 | 1999 | 2000 | 2001 | 2002 | 2003 | 2004 | 2005 | 2006 | 2007 | 2008 | 2009 | 2010 | 2014 | Linktipps